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"Hochwasserschutzkonzept Bocholt Aa"
Foto oben: Landrat Dr. Kai Zwicker und die Vertreter/innen der neun Anrainer-Kommunen der Bocholter Aa unterzeichneten die Vereinbarung
Landrat Dr. Kai Zwicker: „Ausdruck der Solidargemeinschaft"
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Bocholter Aa - Anrainerkommunen unterzeichneten mit dem Landrat Vereinbarung zur Aufstellung des „Hochwasserschutzkonzepts Bocholter Aa"

Kreis Borken. Die Vereinbarung zur Aufstellung des „Hochwasserschutzkonzepts Bocholter Aa" haben jetzt die neun Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Städte und Gemeinden im Einzugsbereich dieses Flusses gemeinsam mit Landrat Dr. Kai Zwicker unterzeichnet. Das taten sie an symbolträchtiger Stelle: in der Gaststätte Geers in Borken-Gemen unmittelbar neben dem Flusslauf. Beim Hochwasser im Juni 2016 war das Gebäude wie die gesamte Straßenzeile dort überflutet worden. Nun kann ein Vorschlag angegangen werden, der nach den jüngsten Starkregen- Ereignissen und Überschwemmungen von den Teilnehmern der „Hochwasserkonferenz für den Südkreis" initiiert worden war. Als „Solidargemeinschaft", wie der Landrat es beschrieb, wollen die Kommunen Bocholt, Borken, Gescher, Heiden, Isselburg, Raesfeld, Reken, Rhede und Velen sowie der Kreis ein gemeinsam erstelltes interkommunales Konzept auf den Weg zu bringen. Auch die Bezirksregierung Münster sicherte ihre Unterstützung zu, so deren bei der Unterzeichnung anwesende Hochwasserschutz-Dezernent Hans-Joachim Nolte.
Die getroffene Vereinbarung enthält insbesondere Regelungen zum Verfahrensablauf, zur Form der Zusammenarbeit, zum fachlichen Inhalt des Konzeptes und zur Kostenverteilung. Gebildet wird eine Projektgruppe aus Fachleuten der kommunalen Partner unter Federführung des Kreises Borken. Die Beteiligten gehen davon aus, dass Ende des Sommers der Planungsauftrag an ein Ingenieurbüro vergeben werden kann. Voraussichtlich im Herbst des kommenden Jahres sollen die Ergebnisse dann vorgestellt werden.
Neben Landrat Dr. Kai Zwicker unterzeichneten die Vereinbarung:

• Hans-Jürgen Benson, Bürgermeister der Gemeinde Heiden
• Jürgen Bernsmann, Bürgermeister der Stadt Rhede,
• Manuel Deitert, Bürgermeister der Gemeinde Reken
• Rudolf Geukes, Bürgermeister der Stadt Isselburg
• Andreas Grotendorst, Bürgermeister der Gemeinde Raesfeld
• Dagmar Jeske, Bürgermeisterin der Stadt Velen
• Peter Nebelo, Bürgermeister der Stadt Bocholt
• Mechtild Schulze Hessing, Bürgermeisterin der Stadt Borken
• Kerstin Uphues, 1. Beigeordnete der Stadt Gescher
Foto oben: Landrat Dr. Kai Zwicker und die Vertreter/innen der Kommunen in Borken-Gemen "über" der Bocholter Aa, die gerade auch in diesem Bereich im Juni 2016 weit über die Ufer getreten war und zahlreiche Häuser überflutet hatte. Quelle: Pressestelle Kreis Borken, Karlheinz Gördes
Wegen der andauernden Trockenheit mahnt der Kreis: Sparsamer Umgang mit Wasser und Vorsicht Waldbrandgefahr!
Kreis Borken. Die inzwischen lange andauernde Trockenperiode ruft beim Kreis Borken sowohl die Untere Wasserbehörde als auch den Feuerschutz auf den Plan. Während vor einem Jahr ein Jahrhundert-Hochwasser den Menschen im Westmünsterland arg zu schaffen machte, ist es nun fehlender ergiebiger Regen. Beide Fachabteilungen der Kreisverwaltung bitten angesichts dieser besonderen Wetterlage folglich um umsichtiges Verhalten. „Beim Wasserverbrauch ist Zurückhaltung geboten", mahnt Friedel Wielers, Fachabteilungsleiter Wasserbau beim Kreis. Kreisbrandmeister Johannes Thesing appelliert zudem: „Seien Sie sorgsam im Umgang mit offenem Feuer. PKW, Krafträder und landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge dürfen zudem nicht auf Wiesen und Waldwegen abgestellt werden. Heißgelaufene Katalysatoren können die Vegetation entzünden. Selbst weggeworfene Zigarettenkippen können einen Brand auslösen!" Die Waldbrandgefahr sei inzwischen sehr groß geworden. Kreisbrandmeister Thesing: „Waldbrände bitte sofort der Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 melden!"
Hinweis an die Redaktionen:
In einem Pressetermin am 27.06.2017 in Borken-Gemen (die Einladung dazu ist Ihnen bereits zugegangen) wird der Kreis Borken auf das Hochwassergeschehen genau vor einem Jahr eingehen und neue Maßnahmen zur Hochwasserbekämpfung bzw. -vorbeugung vorstellen.
Verabschiedung des 1. Polizeihauptkommissars Klaus Dörschlag, Leiter Polizeiwache Borken
Am 14. Dezember 2016 verabschiedete Landrat Dr. Kai Zwicker den bisherigen Leiter der Polizeiwache Borken, Erster Polizeihauptkommissar Klaus Dörschlag, in den Ruhestand. Anschliessend wurde der neue Leiter der Polizeiwache Borken, Erster Polizeihauptkommissar Norbert Giesing, in sein Amt eingeführt.

Foto oben: Gruppenbild mit Landrat Dr. Kai Zwicker, Leitender Polizeidirektor Frank Burre, Erster Polizeihauptkommissar Klau Hörschlag mit Gattin (re.) und Erster Polizeihauptkommissar Norbert Gesing sowie Leiterin der Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz, Frau Polizeidirektorin Katja Kruse.
Katastrophenalarm in Borken und Umgebung: Rund 500 Kräfte im Kreisgebiet im Einsatz
Einsatzleitungen vor Ort koordinieren Maßnahmen,
um Überflutungen zu vermeiden

Kreis Borken. Der erneute Starkregen in der Nacht zu Freitag, 24. Juni, hat in Teilen des Kreises Borken für Überschwemmungen gesorgt. Zum gegenwärtigen Stand (16.30 Uhr) sind vor allem Bereiche in den Kommunen Bocholt, Gescher, Borken, Rhede und Ramsdorf betroffen. Dort stehen teilweise Straßen unter Wasser und Keller liefen voll. Die Pegelstände der Bocholter Aa bzw. der Berkel und auch der Issel geben Anlass zur Sorge. Die Kreisleitstelle zählte bis jetzt etwa 700 Einsätze. Insgesamt sind rund 500 Einsatzkräfte an den verschiedenen Stellen tätig. Neben den kreisangehörigen Feuerwehren sind auch Feuerwehrleute aus dem Kreis Warendorf und der Stadt Gelsenkirchen im Einsatz, eine weitere Bereitschaft rückt aus Olpe an. Auch die Kreisbereitschaften Nord und Süd sind angefordert worden.
Heute Vormittag gegen 11 Uhr hatte Landrat Dr. Kai Zwicker den Katastrophenalarm ausgerufen, gerade angesichts des hohen Koordninierungsbedarfs bei der Bewältigung der Starkregenereignisse in den verschiedenen Bereichen des Kreisgebiets und auch mit Blick auf die Anforderung auswärtiger Kräfte. Im Kreishaus tagt dazu der Krisenstab. In den vom Starkregen betroffenen Kommunen sind eigene Einsatzleitungen eingerichtet. Auch Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde des Kreises Borken sind ständig vor Ort. Es besteht die Gefahr von weiteren Überflutungen, um dies zu vermeiden, laufen jeweils vielfältige Maßnahmen. Am Nachmittag lagen dem Krisenstab Anforderungen von 35.000 Sandsäcken aus den Kommunen vor, die auch dank auswärtiger Unterstützung erfüllt werden konnten. Unter anderem kommen Hochleistungspumpen zum Einsatz, die Wasser aus den Gewässern in Retentionsflächen pumpen, um die Pegelstände zu entlasten. „Bislang gab es glücklicherweise keine Personenschäden“, zeigt sich Landrat Dr. Zwicker erleichtert. Mit Sorge betrachtet er allerdings die Wetterprognosen für Samstagmorgen und die teils steigenden Pegelstände in den Kommunen, die nun die Wasserwelle erwarten.
Angesichts der örtlich unterschiedlichen Lagesituationen wird der Kreis Borken zunächst keine zentrale Bürger-Hotline einrichten. Die vom Starkregen betroffenen Städte und Gemeinden im Kreisgebiet haben daher zum Teil eigene Telefonnummern für Bürgeranfragen geschaltet:
- Borken, Tel. 02861/906 231
- Gescher, 02542/60201
- Isselburg, Tel. 02874-911-17.
Falls weitere Telefonnummern eingerichtet werden, erfahren Sie diese auch im Internet unter akut.kreis-borken.de.
Dr. Zwicker ehrt die besten Sportler des Kreises
Top-News vom Kreis Borken: Dem Sieger einen Lorbeerkranz und aus den Händen von Landrat Dr. Kai Zwicker Urkunden und Ehrenmedaillen! In einer feierlichen Stunde im großen Sitzungssaal im Kreishaus Borken, wurde die besten Sportler für Ihre tolle Leistung im Jahr 2015 gebührend geehrt! Ein paar Fotos des würdevollen Abends zur Erinnerung für alle Beteiligtenhuf unserer Facebook-Seite!
Bundesverdienstkreuz für Bernhard Langela!
News aus Borken: Landrat Dr. Kai Zwicker überreicht im Großen Sitzungssaal der Stadt Borken im Namen von Bundespräsident Joachim Gauck das Bundesver-dienstkreuz an Bernhard Langela aus Weseke für seine Verdienste. Videos und Pics auf unserer Facebook-Seite.
21.01.: Jubiläumsfeier 200 Jahre Kreis Borken
Begrüßung und Ehrung „Vorbild im Westmünsterland“ durch Landrat Dr. Zwicker

Zur Jubiläumsfeier im Borkener Kreishaus begrüßte der Landrat den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, den Bundestagsabgeordneten Jens Spahn, die Bundesabgeordnete Schulte sowie die Landtagsabgeordneten Busen, Schemmer und Wüst. Auch die Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche im Kreisgebiet, der Weihbischof Dr. Hegge, der Superintendent Anicker und Propst Leenders waren zu Gast! Aus den benachbarten Niederlanden waren die Bürgermeister Sijbom aus Losser, Bürgermeister Kok aus Haaksbergen, Bürgermeister van Beem aus Winterswijk sowie Wethouder Seesing von der Gemeinde Bronckhorst angereist.
Ebenfalls im großen Sitzungssaal anwesend war der Landrat Ranft vom Partnerkreis Wesermarsch, die Nachbarkreise wurden vertreten durch Landrat Kethorn, Landkreis Grafschaft Bentheim, Landrat Dr. Schulze Pellengahr, Kreis Coesfeld und Kreisdirektor Berensmeier vom Kreis Wesel. Auch die Offiziellen aus den 17 Städten und Gemeinden im Kreis Borken waren vor Ort. Bürgermeister Dr. Holtwisch aus Vreden war als Sprecher des Grußwortes der hiesigen „AG der Bürgermeister und Beigeordneten“ eingeladen. Das Who is Who ging weiter mit dem Träger des Ehrenringes des Kreises Borken, Herrn Oberkreisdirektor a. D. Pinsel, die Träger der Ehrenplakette des Kreises Borken, Herrn Bickmann, Herrn Dr. Terhalle und Herrn Wegener, sowie der Vorgänger im Amt des Landrats, Herr Wiesmann. Der Vizepräsident der IHK Nord Westfalen, Herrn Weber, und den Hauptgeschäftsführer Herrn Schulte-Uebbing, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Münster, Herrn Eiling, ebenso den Kreishandwerksmeister Herrn Kremer, den Kreislandwirt Herrn Emming und den Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes Region Münsterland Herrn Hannemann, sowie die Geschäftsführerin der REGIONALE-Agentur, Frau Schneider. Darüber hinaus begrüßte Landrat Zwicker den Kanzler der Westfälischen Hochschule, Herrn Dr. Geruschkat, als Vertreter der Hochschullandschaft sowie die Vertreter der Verbände und Institutionen im Kreis Borken, unter ihnen die Vertreter der Hilfsorganisationen und von sozialen Einrichtungen im Kreis, zudem Frau Olbing vom Kreisflüchtlingsrat. Mit dabei waren auch die Vorsitzenden vieler Heimatvereine des Kreises Borken und Carl Philipp Fürst zu Salm-Salm, dessen Familie Salm-Salm zu Beginn des 19. Jahrhunderts stark in die Geschichte unserer Region involviert war.

Der Festredner der Jubiläumsfeier war Dr. Wolfgang Kirsch. Er gilt als exzellenter Verwaltungsfachmann und kennt als ehemaliger Oberkreisdirektor sowie hauptamtlicher Landrat des Kreises Warendorf die Belange der Kreise bestens aus eigenem Erleben. Von 2006 bis 2014 war er Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und zeitgleich Vorsitzender des Westfälischen Heimatbundes.
„Der Westmünsterland-Kreis Borken im Wandel“ lautete sein Vortrag.

Der Landrat Dr. Kai Zwicker ging in seiner Rede sehr besorgt auf die aktuelle Entwicklung des Westmünsterlandes ein: Die Farbschmierereien, Transparente mit rechtsextremen Inhalten in der Nähe von Flüchtlingsunterkünften die Drohmails, die Steinwürfe und jüngst sogar die Brandanschläge verurteilte er auf das Schärfste. Angesichts dieser neuen großen Herausforderungen gerät zwangsläufig mehr und mehr aus dem Blick, welche enormen Anstrengungen erst kürzlich im Kreisgebiet unternommen wurden, um den vielen ankommenden Flüchtlingen überhaupt erst einmal ein Dach über dem Kopf zu verschaffen.
An dieses beispielgebende Engagement von Kommunalverwaltungen, sozialen Institutionen und Organisationen und vielen Freiwilligen erinnerte Dr. Zwicker und lobte den Kreis und seine Kommunen, die ad hoc vor Ort Notunterkünfte errichteten, weil sonst vieltausendfache Obdachlosigkeit gedroht hätte.
Aus dem Stand heraus war es seinerzeit gelungen, entsprechende Strukturen aufzubauen. Strategisches Planen war nicht möglich, da sich die Lage Tag auf Tag verschärfte und das Land immer drängender immer neue Notunterkünfte anforderte. Improvisation war angesagt und es galt der Grundsatz: Not kennt kein Gebot.

Fest steht: Ohne die kommunale Familie, ohne die Hilfsorganisationen und vor allem ohne die vielen Ehrenamtlichen hätten Bund und Land die Notunterkünfte nicht schaffen können. Das gezeigte Miteinander, das Einstehen füreinander in schwieriger Zeit macht die Wertegemeinschaft erst wirklich aus. Sein Dank und und die Anerkennung galt allen Beteiligten! Insbesondere die Hilfsorganisationen und Institutionen sind ein „Vorbild im Westmünsterland“ und haben bei der Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge quasi aus dem Nichts Notunterkünfte geschaffen.
Zu nennen sind hier das Deutsche Rotes Kreuz im Kreis Borken,
die Chance - Gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft der Stadt Gronau,
die EWIBO - Entwicklungs- u. Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt,
der Kreisfeuerwehrverband stellvertretend für die beteiligten Wehren
der Maltester Hilfsdienst – Kreisgliederung Borken
Vorbildlich gehandelt haben überdies die Akademie Klausenhof in Rhede und die Schönstätter Marienschwestern in Borken, die Räumlichkeiten für die Notunterkünfte zur Verfügung stellten.
Die Vertreterinnen bzw. Vertreter der genannten Organisationen und Institutionen,Herr Eiting für das DRK, Frau von Borczyskowski für die Chance, Herr Klein-Schmeink für die EWIBO, Herr Thesing für den Kreisfeuerwehrverband, Herr Frenzel für die Malteser, Herr Paus-Burkard für die Akademie Klausenhof sowie Schwester Marisa Spickers, (Provinzoberin) und Schwester M. Antonja Schomberg für die Schönstätter Marienschwestern in Borken wurden mit entsprechenden Urkunden für Ihren Einsatz gedankt.

Landrat Dr. Kai Zwicker überreichte noch zwei weitere Auszeichnungen an Ludger Triphaus Kämmerer der Stadt Bocholt, und Herr Jürgen Rave, zuständiger Geschäftsbereichsleiter des DRK-Kreisverbandes Borken, die sich insbesondere in der außerordentlich schwierigen Lage um die Schaffung und den Betrieb der Notunterkünfte verdient gemacht haben. Sie haben sich unter Zurückstellung persönlicher Belange ohne Rücksicht auf Uhrzeit, Wochentag oder Ferienzeit weit über das beruflich erforderliche Maß hinaus erfolgreich dafür eingesetzt, dass die akut drohende Obdachlosigkeit vieler Flüchtlinge vermieden werden konnte. Ohne diesen, ihren persönlichen Einsatz hätte das alles nicht funktioniert.
Herrn Ludger Triphaus, hat sich schon sehr frühzeitig in der Flüchtlingskrise für die Schaffung von Notunterkünften in Bocholt stark gemacht. Seine Devise lautete: „Als größte Stadt im Kreisgebiet müssen wir helfen und können auch helfen“. Seine pragmatischen Ideen und Vorstellungen fanden sicherlich auch gegen manche Bedenken, Widerstände und Anfeindungen schnell Zustimmung, so dass genauso schnell diese Einrichtungen geschaffen werden konnten.

Jürgen Rave bezeichnen die hiesigen Medien zu Recht als „Manager der Hilfe“.
Der Kreis Borken konnten sich stets nicht nur auf das DRK als Institution, sondern auch auf Jürgen Rave persönlich verlassen. Quasi Tag und Nacht war er im Einsatz, um die Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge an vielen Orten im Kreis zu organisieren. Dieser „Rund-um-die-Uhr-Einsatz“ hatte bei ihm durchaus Spuren, mehr noch sprichwörtliche Ringe unter den Augen hinterlassen. Das Telefon stand in dieser Zeit bei Herrn Rave nicht still, sei es, weil kurzfristig Betten aus Frankreich organisiert, der Busfahrer mit ankommenden Flüchtlingen kontaktiert oder die medizinische Erstversorgung umdisponiert werden musste. Ohne die Hilfe von Ludger Triphaus und Jürgen Rave, wäre dies nicht zu schaffen gewesen!
Für die musikalische Umrahmung sorgte das „Kreisorchester Borken“ unter Leitung von André Baumeister.

Ein paar Bilder des feierlichen Abends findet Ihr auf unserer Facebook Seite.
BKB-Schüler diskutieren mit Landrat Dr. Kai Zwicker: Offen auf die Flüchtlinge zugehen – Probleme nicht unter den Tisch kehren
Foto oben: Landrat Dr. Kai Zwicker (3.v.r.) diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern, rechts daneben Schulleiter Josef Brinkhaus und Lehrerin Gisela Lösing-Fraune
Schülerinnen und Schüler des Abitur-Bildungsgangs Gesundheit und Soziales des Berufskollegs Borken diskutierten mit Landrat Dr. Kai Zwicker

Kreis Borken. Eine Unterrichtseinheit der besonderen Art haben jetzt Elftklässlerinnen und -klässler des Abitur-Bildungsgangs Gesundheit und Soziales des Berufskollegs Borken erlebt. Eine Doppelstunde lang diskutierten sie mit Landrat Dr. Kai Zwicker über die aktuelle Flüchtlingsthematik. Aufmerksamer Zuhörer war dabei Schulleiter Josef Brinkhaus. In den Tagen vorher hatten sich die Schüler im Fach Soziologie mit ihrer Lehrerin Gisela Lösing-Fraune intensiv mit der Entwicklung in den vergangenen Monaten und dem gegenwärtigen Geschehen, insbesondere auch mit der Stimmung in der Bevölkerung, befasst.
Zum Einstieg referierten zwei Schülerinnen über besorgniserregende Tendenzen in Deutschland. So habe sich die Zahl der fremdenfeindlichen Anschläge von 2014 auf 2015 mehr als vervierfacht. Kein Bundesland bleibe davon verschont – auch der Kreis Borken sei inzwischen betroffen, wie der Brandanschlag auf eine künftige Flüchtlingsunterkunft vor einigen Tagen in Raesfeld zeige. Die Gründe für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sehe der Sozialpsychologe Andreas Zick, Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld, vor allem darin, dass der Spalt zwischen jenen, die Deutschland als Einwanderungsland sehen und denen, die nach einer einheitlichen „Volksgemeinschaft" trachten, enorm gewachsen sei. Der Rechtspopulismus habe es leicht, denn die Religion des Islams biete ihm ein Feindbild. Indem Vorfälle verallgemeinert werden, würden latent vorhandene Vorurteile gegen Fremde vertieft und damit Ängste in der Bevölkerung geschürt. Dies müsse laut Zick sehr ernstgenommen werden, wolle man erfolgreich gegensteuern. Vor allem seien Informationen und Aufklärung wichtig, zudem eine enge Zusammenarbeit aller Behörden, Institutionen und Hilfsorganisationen und insbesondere auch eine engagierte Zivilgesellschaft, die sich um die Flüchtlinge kümmere. Hier gebe es in den Städten und Gemeinden im Kreis Borken bereits vielfältige Aktivitäten von Beratungsangeboten bis zur Begleitung bei Behördenterminen, hatten die Schülerinnen ermittelt. Informationen dazu biete beispielsweise das Internetangebot des „Flüchtlingsrat Kreis Borken e. V.".
Landrat Dr. Zwicker war sehr angetan davon, wie intensiv sich die Elftklässler im Unterricht mit der Thematik auseinandersetzen. Gleichzeitig stellte er das vorbildliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger im Westmünsterland heraus. Ohne deren Unterstützung bei der Betreuung der Flüchtlinge sei es für die Ortsbehörden kaum zu schaffen, denn sie müssten sich gegenwärtig vor allem um das akute Problem der Unterbringung kümmern. Den Brandanschlag in Raesfeld verurteilte der Landrat auf das Schärfste. Nichts könne Gewalt rechtfertigen.
Wichtig ist es aus Sicht von Dr. Zwicker, dass vor Ort aufkommende Schwierigkeiten und Sorgen offen angesprochen werden. Wo Informationen fehlen, wachsen die Gerüchte und Ängste, erklärte er. Nicht selten werde dann völlig zu Unrecht verallgemeinert. Von den Flüchtlingen erwarte er auf der anderen Seite den Willen zur Integration. Es sei dabei Voraussetzung, dass sie die freiheitlichen Wertvorstellungen, die es in der Bundesrepublik gebe, akzeptieren.
Erfreut zeigte sich Dr. Zwicker darüber, wie engagiert sich eine Reihe von Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit ihren Familien persönlich um Flüchtlinge kümmert. Auf diese Weise lerne man ihre Kultur, aber auch Sorgen und Nöte kennen und könne sich so viel besser in ihre Lage hineinversetzen. In diesem Zusammenhang wies der Landrat auf das Phänomen hin, dass viele Deutsche, die sich fremdenfeindlich äußern, selbst noch nie Kontakt zu Flüchtlingen gehabt hätten. Der Landrat begrüßte es ausdrücklich, dass die Schüler eigene Integrationsprojekte am Berufskolleg Borken initiieren wollen. Schulleiter Josef Brinkhaus sicherte dafür seine Unterstützung zu.
European Energy Award in Gold für den Kreis!
Kreis Borken. Im Jahr 2012 hat sich der Kreis Borken auf den Weg zum „European Energy Award“ gemacht: Jetzt hat er das Ziel erreicht: Bei einer Feierstunde in Leipzig wurde dem Kreis Borken nun der European Energy Award in Gold verliehen. Damit werden Kommunen ausgezeichnet, die sich sich aktiv um den Klimaschutz bemühen und Maßnahmen zur Energieeinsparung sowie zur Förderung erneuerbarer Energien umsetzen. Kreisbaudirektor Hubert Grothues und die Klimaschutzbeauftragte des Kreises Borken, Edith Gülker, nahmen in Leipzig die Auszeichnung entgegen. „Die Marschroute war von Anfang an klar: Wir wollten den ‚European Energy Award‘ in Gold“, sagt Landrat Dr. Kai Zwicker. Die Auszeichnung unterstreiche den Willen, die vom Kreistag gesteckten Klimaschutzziele zu erreichen. „Klimaschutz ist Teil der Regionalentwicklung. Deswegen sind auch Kommunen und Kreise die richtige Ebene für Klimaschutzarbeit“, ergänzt Hubert Grothues.
Bereits die Bestandsaufnahme zu Beginn des Prozesses war erfreulich: Damals überschritt der Kreis Borken bereits deutlich die 50-Prozent-Marke, die mindestens für eine Auszeichnung erreicht werden muss. Inzwischen sind die Bedingungen für die höchste Auszeichnungsstufe in Gold erfüllt worden. Dazu hat ein eigens hierfür gebildetes „Energieteam“, bestehend aus Mitgliedern des Kreistages und Fachleuten der Kreisverwaltung unter Leitung von Kreisbaudirektor Hubert Grothues aktiv an einer nachhaltigen kommunalen Energiepolitik gearbeitet. In den Blick genommen hat das Energieteam dazu unter anderem kreiseigene Liegenschaften und Anlagen sowie die Themen Ver- und Entsorgung, Mobilität sowie neue Formen der Kooperation.
Im Jahr 2012 wurde rein rechnerisch schon 48 Prozent der im Kreisgebiet benötigten Strommenge aus erneuerbaren Energien erzeugt, damit liegt der Kreis weit über dem Bundesdurchschnitt. Bis 2030 soll dieser Anteil auf 80 Prozent, bis 2050 auf 100 Prozent steigen. Der CO2-Ausstoß soll bis 2015 um 50 Prozent gesenkt werden. Unterm Strich hat sich der Kreis Borken das Ziel gesetzt, 2050 energieautark zu sein. Dafür muss der Energiebedarf mehr als halbiert und der Anteil der erneuerbaren Energien (Wind, Solarenergie, Umweltwärme) mehr als verfünffacht werden. „Um diese Klimaschutzziele zu erreichen, gibt es zwei Haupthebel: die Energieeinsparung in Unternehmen und privaten Haushalten und ein umweltgerechter Ausbau der erneuerbaren Energien“, erläutert Edith Gülker.
Innerhalb des energiepolitischen Arbeitsprogrammes ist dabei die Kreisverwaltung selbst Vorbild beim Einsatz von erneuerbaren Energien – beispielsweise mit der Wärmeversorgung des kreiseigenen Berufskollegs Borken durch ein Blockheizkraftwerk mit Biogasversorgung. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass am Standort Gescher der kreiseigenen Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland durch Windkraft und Photovoltaik – rein rechnerisch – der Strombedarf aller Gebäude der Kreisverwaltung schon zu über 100 Prozent gedeckt wird. Zukünftig erfolgt die Beheizung des Kreishauses mit Kraft-Wärme-Kopplung über die Deponiegasnutzung.
Der Kreis Borken kann schon zahlreiche umgesetzte Maßnahmen vorweisen: So verlaufen beispielsweise inzwischen an mehr als 80 Prozent der Kreisstraßen Radwege.  In den kreisangehörigen Kommunen und im Kreisgebiet insgesamt sind die Akteure im Klimaschutz ebenso wie die Kommunen beispielhaft vernetzt, darüber hinaus auch im Münsterland und in ganz NRW. Etabliert haben sich inzwischen die vielfältigen Beratungsangebote, „AltBauNeu“ für Bürgerinnen und Bürger etwa oder „Ökoprofit“ für Unternehmen sowie die „Klimawoche“, mit zahlreichen Veranstaltungen. In den vergangenen Wochen lief eine kreisweite Mobilitätsbefragung des Fachbereichs Verkehr mit einer „Modalsplit-Erhebung“. Im Bereich Mobilität ist innerhalb der „Regionale 2016“ ein innovatives Projekt geplant: Der Radschnellweg „Regio.Velo“ soll mithilfe des Landes NRW realisiert werden. Ebenfalls als Regionale-Projekt unter Einbeziehung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) für den Kreis Borken ist ein energieoptimiertes Gewerbegebiet in Vreden-Gaxel geplant.
Zum Hintergrund: European Energy Award
Beim European Energy Award handelt es sich zum einen um eine Auszeichnung für Kommunen, die ihre umweltpolitische Verantwortung wahrnehmen und Maßnahmen zum Klimaschutz umgesetzt haben. Zum anderen ist er ein Managementsystem, mit dem die Kommunen die Qualität ihrer Energieproduktion und -nutzung bewerten und regelmäßig überprüfen können. So erkennen und erschließen sie Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz. Erfolge bei der Energieeinsparung, der rationellen Energieverwendung und der Nutzung erneuerbarer Energieträger werden zertifiziert. Den European Energy Award GOLD erhält eine Kommune, wenn sie mindestens 75 Prozent der möglichen Maßnahmen umsetzt.
Insgesamt erhielten 33 Kommunen aus Deutschland, Italien, Luxemburg, Österreich und der Schweiz in Leipzig den Gold-Award, 16 davon zum ersten Mal. Damit sind 104 europäische Gemeinden, Städte und Regionen Träger der Auszeichnung. Sie alle arbeiten mit dem eea-Qualitätsmanagement-System, um weniger Energie zu verbrauchen und erneuerbare Energien zu fördern. Mindestens 75 Prozent der möglichen Maßnahmen haben sie beschlossen oder bereits umgesetzt.
Das Energieteam bilden:
- Vertreterinnen und Vertreter der Kreistagsfraktionen und –gruppen: Heinz-Josef Elpers, Magdalene Garvert, Otger Harks, Felix Ruwe, Maria Strestik und Gerd Welper
- Vertreterinnen und Vertreter der Kreisverwaltung: Hubert Grothues, Edith Gülker, Dr. Gerd Eckstein, Antje Lask, Claudia Lübberling, Peter Sonntag, Ludger Stienen und Burkhard Venhues
- Kathrin Bonhoff (WFG), Andreas Brinkhues (egw) und Reiner Tippkötter (infas enermetric)
Jugendliche aus aller Welt im Kreis Borken
Gastfamilien für Austauschschüler im Westmünsterland gesucht

Kreis Borken. Auf Bitten der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. unterstützt Landrat Dr. Kai Zwicker deren Suche nach Gastfamilien für Austauschschülerinnen und -schüler aus aller Welt. Rund 150 Jugendliche aus 50 Ländern weltweit kommen über die Organisation im Februar nach Deutschland. „Es wäre schön, wenn sich für sie auch ehrenamtliche Gastfamilien bei uns im Westmünsterland finden“, erklärt der Landrat. Die 15- bis 18-Jährigen gehen hier zur Schule und möchten den „ganz normalen Alltag“ in Deutschland kennenlernen.
„Eine Zeit mit einem Jugendlichen aus einem anderen Land zu verbringen, ist eine sehr bereichernde Erfahrung“, betont Dr. Zwicker. „Wer als Gastfamilie sein Zuhause für einen internationalen Jugendlichen öffnet, hilft ihm nicht nur dabei, seinen Traum von einem Schüleraustausch in Deutschland zu realisieren. Durch das Zusammenleben bekommen beide Seiten auch die Möglichkeit, eine andere Kultur auf eine ganz persönliche und einzigartige Weise kennenzulernen.“ Ein Gastkind aufnehmen können Familien ebenso wie Alleinerziehende, kinderlose Paare und Alleinstehende, die sich ehrenamtlich für den Schüleraustausch engagieren wollen. Vorbereitet und begleitet werden sie von AFS-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern direkt in der Region.
Ob für ein ganzes Schuljahr oder nur die ersten Wochen: Interessierte Familien, die ein Gastkind bei sich zu Hause aufnehmen möchten, können sich mit dem Hinweis „Kulturentdecker“ unter der Telefonnummer 040/399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de an AFS wenden. Weitere Informationen gibt es auch auf www.afs.de/gastfamilie.
Deutsch-Niederländische Grafikbörse in Borken erlebt Bewerberandrang für 2015
Kreis Borken. Die Plätze bei der Deutsch-Niederländischen Grafikbörse in Borken sind heiß begehrt. Die Qual der Wahl hatte deshalb jetzt eine Fachjury. Sie hat die Ausstellerinnen und Aussteller für die Börse 2015 ausgewählt. Insgesamt 89 Künstler, Galerien, Antiquariate und Verlage hatten sich bis Ende November um die Teilnahme beworben. 50 von ihnen erhalten jetzt eine Zusage. Sie dürfen vom 27. Februar bis 1. März in der Stadthalle Vennehof in Borken ihre Werke präsentieren. Veranstalter der Grafikbörse sind die Stadt Borken und der Kreis Borken.
Unter den insgesamt 36 neuen Bewerbern waren – sehr zur Freude der Jury – wieder zahlreiche aus den Niederlanden. Insgesamt stellten niederländische Künstler knapp die Hälfte des Bewerberfeldes. Die Öffnung der Börse für andere grafische Techniken wie Zeichnungen und Mixed Media in Kombination mit den klassischen Drucktechniken hat das Bewerberfeld um neue Positionen bereichert.
20 Grafikerinnen und Grafiker werden erstmals zur Börse nach Borken kommen. Daneben sind auch wieder einige der bekannten Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei, auf deren neue Arbeiten das Publikum stets neugierig wartet. „So wird die Börse ihrem guten Ruf dies- und jenseits der Grenze wieder gerecht, ein Spiegel für die aktuelle Kunst der Region und ein Forum des Austausches zur zeitgenössischen Grafik zu sein“, ist die Leiterin des Borkener Stadtmuseums, Dr. Britta Kusch-Arnhold, überzeugt.
Die 28. Deutsch-Niederländische Grafikbörse wird die ganze Bandbreite zeitgenössischer Druckgrafik und dazu einige antiquarische Schätze zeigen. Künstler und Sammler können fachsimpeln, Kenner des Metiers und Neulinge Ausschau nach neuen Trends halten. Rund 2.500 Besucherinnen und Besucher schlenderten jeweils in den vergangenen Jahren durch die Standreihen im Vennehof.
In die Jury eingeladen hatten die Veranstalter Kunst- und Grafikfachleute aus Deutschland und den Niederlanden. Zum Gremium gehörten dieses Mal Corinna Endlich als Leiterin des Kulturhistorischen Zentrums Westmünsterland und Vertreterin des Kreises Borken, Dr. Jürgen Krause vom LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster, Dr. Britta Kusch-Arnhold, Dr. Norbert Humburg, Vorsitzender der Aldegrever-Gesellschaft aus Münster, Klaus Queckenstedt vom Kunstverein Borken, die freie Kuratorin Daniele Schmidt, Dr. Josef Spiegel vom Künstlerdorf Schöppingen, die niederländische Künstlerin Lia Stouten von der Vereniging voor Originele Grafiek und Jan-Christoph Tonigs vom Kloster Bentlage.
Neben den ausgewählten Ausstellern werden einige Gäste der Veranstalter bei der Grafikbörse dabei sein. Dazu zählen unter anderem der Kunstverein Borken, Stipendiaten des Künstlerdorfes Schöppingen sowie Kunststudenten aus Bielefeld, Bochum, Enschede und Osnabrück.
Weitere Informationen zur Deutsch-Niederländischen Grafikbörse gibt es im Internet unter www.tourismus-kreis-borken.de/grafikboerse.html sowie in der Kulturabteilung des Kreises, Tel.: 02861/82-1350, E-Mail: kulturamt@kreis-borken.de, und bei Dr. Britta Kusch-Arnhold von der Stadt Borken, E-Mail: britta.kusch-arnhold@borken.de.
Kreis Borken als „100ee-Region“ ausgezeichnet
Kreis Borken / Kassel. Der Kreis Borken gehört zu den acht Regionen und Kommunen, die in diesem Jahr in das Netzwerk der „100ee-Regionen“ aufgenommen  wurden. Beim Kongress „100 % Erneuerbare-Energie-Regionen“ („100ee-Region“) hat Hubert Grothues, Umweltdezernent des Kreises Borken, die Urkunde entgegengenommen. Dieser Status, den das „Institut dezentrale Energietechnologien“ (IdE) in Kassel vergibt, bildet eine Art Dachmarke für die bundesweiten regionalen und lokalen Aktivitäten. 100ee-Regionen definieren sich als Vorreiter der regionalen Energiewende: Die Energie in diesem Raum wird überdurchschnittlich aus erneuerbaren Energiequellen bezogen. Zudem gibt es ein umfassendes Netzwerk an beteiligten Akteuren und umfangreiche Konzepte zur Energiewende.
Im Rahmen der Teilnahme am „European Energie Award“ (eea) hatte sich der Kreis Borken für den Erwerb des „100ee“-Status beworben. Eine Jury bewertete dazu verschiedene Kriterien. Im Kreis Borken wird rein rechnerisch fast 50 Prozent der im Kreisgebiet benötigten Strommenge aus erneuerbaren Energien erzeugt, damit liegt er weit über dem Bundesdurchschnitt. Auch das Klimaschutzkonzept,  die Festschreibung der Klimaschutzarbeit im Kreisentwicklungsprogramm „Kompass 2025“ und verschiedene Projekte wie „Ökoprofit“ oder das Sanierungsprojekt „AltBauNeu“ gaben den Ausschlag. Im Ergebnis ist dem Kreis Borken bereits Ende 2013 der Status „100ee-Region“ zuerkannt worden, die offizielle Aufnahme aller neuen Regionen findet einmal jährlich im Herbst auf dem Kongress statt. Nach vier Jahren wird der erworbene Status überprüft.
Bei der Konferenz haben Dr. Klaus Müschen vom Umweltbundesamt, der die Auszeichnung vorgenommen hat, und Projektleiter Dr. Peter Moser die Besonderheiten der Regionen hervorgehoben: „Es ist wichtig, dass auch in schwierigen Zeiten der Energiewende großes Engagement in den Kommunen und Regionen festzustellen ist. Sie zeigen deutlich, dass sie bereit sind, weiter für die dezentralen Ziele zu kämpfen.“
Derzeit gibt es nach Angaben des IdE 146 Landkreise, Gemeinden und Regionalverbünde in Deutschland, die sich das 100ee-Ziel gesetzt haben. Die Regionen umfassen zusammen rund 25 Millionen Einwohner und erstrecken sich über eine Gesamtfläche von etwa 127.000 Quadratkilometer. Damit machen sie gemeinsam bereits mehr als ein Drittel der Fläche von Deutschland aus. Nähere Informationen zum Projekt und Netzwerk gibt es im Internet unter www.100-ee.de > Klick the Pic!

Foto oben: Die Vertreterinnen und Vertreter von acht Kommunen und Regionen, darunter Umweltdezernent Hubert Grothues vom Kreis Borken (3. v. re.), nahmen die Urkunden zur „100 % Erneuerbare-Energie-Region“ entgegen.
Kreis lädt Ehrenamtliche als "Dankeschön" ein!
Kreis lädt ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer zu Dankeschön-Veranstaltung in den Borkener Vennehof ein
400 Anmeldungen liegen bereits für das Treffen am 29.11.2014 vor

Kreis Borken. Zu einer besonderen Dankeschön-Veranstaltung hat jetzt die Kreisverwaltung die ehrenamtlich tätigen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer im Kreis Borken eingeladen. Unter dem Motto „Gemeinschaft trägt" gibt es für sie am 29. November ab 14 Uhr in der Borkener Stadthalle Vennehof ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm. Außerdem wird dann einigen der Gäste das „Gläserne Tandem" verliehen. Stellvertretend für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten sie diese Auszeichnung als Ausdruck der öffentlichen Wertschätzung für ihren großen ehrenamtlichen Einsatz.
Wie die Organisatoren mitteilen, liegen bereits über 400 Anmeldungen für den bunten Nachmittag vor. Die Veranstaltung wird bereits zum achten Male ausgerichtet. Von verschiedenen Orten im Kreisgebiet bringen Busse die Eingeladenen dazu nach Borken.
Hinweis an die Redaktionen:
Sie sind herzlich eingeladen, an der Großveranstaltung am 29.11.2014, 14 Uhr, Stadthalle Vennehof in Borken, teilzunehmen und anschließend darüber zu berichten. Ansprechpartnerin vor Ort ist für Sie Birgit Kuhberg, Leiterin der Betreuungsstelle des Kreises Borken.
Yad Vachem Ausstellung im Kreishaus von Borken
Kreis Borken verleiht „Ehrenmedaille des Sports“
Erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler werden ausgezeichnet / Ehrung für beste Trainerleistung / Bewerbungsschluss ist der 15. November 2014
Foto oben: Ehrung der erfolgreichen Sportler des Dragonboat-Club Borken e.V. durch Landrat Dr. Kai Zwicker
Kreis Borken. Der Kreis Borken hat sich im laufenden Kalenderjahr erneut von seiner sportlichen Seite gezeigt. Zahlreiche herausragende Sportlerinnen und Sportler glänzten auf nationalem und internationalem Parkett. Daher verleiht der Kreis Borken auch im kommenden Jahr wieder die „Ehrenmedaille des Sports“ an die Besten unter ihnen. Bis zum 15. November nimmt der Fachbereich Bildung, Schule, Kultur und Sport Vorschläge für die Auszeichnung entgegen. Anschließend entscheidet der Ausschuss für Kultur und Sport des Kreistages, an wen die Ehrenmedaillen dieses Mal gehen.
Für die „Ehrenmedaille des Sports“ können diejenigen vorgeschlagen werden, die bei Deutschen Meisterschaften, Europameisterschaften, Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen einen Platz auf dem Siegertreppchen errungen haben. Dabei werden Vorschläge für Sportlerinnen und Sportler aus Einzel- und Mannschaftssportarten berücksichtigt. Voraussetzung ist, dass sie im Kreis Borken wohnen oder für einen Verein aus dem Kreis starten. Die Ehrenmedaille ist eine einmalige Auszeichnung. Für weitere Erfolge gibt es als Anerkennung eine Urkunde.
Neben den Sportlerinnen und Sportlern geht die Auszeichnung – wie in den vergangenen Jahren – ebenfalls an die erfolgreichsten Trainerinnen und Trainer. „Hinter einer hervorragenden sportlichen Leistung steht eine ebenso engagierte Trainerpersönlichkeit“, sagt Landrat Dr. Kai Zwicker. Gemeinsam mit Hans-Georg Zurhausen, dem Präsidenten des Kreissportbundes, steht er der Jury vor, die über die Vergabe der Ehrenmedaille für die beste Trainerarbeit entscheidet. Überreicht werden die Auszeichnungen im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung am 26. März 2015 im Kreishaus Borken.
Sportvereine, die örtlichen Stadt- und Gemeindesportverbände sowie der Kreissportbund können ihre Vorschläge für die beste Trainerleistung inklusive Begründung bis zum 15. November an die Kreisverwaltung Borken, Fachbereich Bildung, Schule, Kultur und Sport, Burloer Straße 93, 46325 Borken, schicken.
Die Bewerbungsunterlagen für die „Ehrenmedaille des Sports“ stehen im Internet.
Klick the Pic! Weitere Informationen gibt es im Kreis Borken bei Monika Oenning unter Tel. 02861/82-1355.
Landrat begrüßt Leiterin des Kulturhistorischen Zentrums Westmünsterland
Bildzeile: Landrat Dr. Kai Zwicker (li.) und Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster begrüßten gemeinsam mit Elisabeth Büning (2. v. re.), Leiterin des Fachbereichs Bildung, Schule, Kultur und Sport des Kreises, Corinna Endlich. Sie wird die Leitung des Kulturhistorischen Zentrums Westmünsterland übernehmen.
Der Kreis Borken in Zahlen - Neuer Info-Flyer
Kreis Borken. Die Bevölkerungsdichte in ländlichen Regionen nimmt ab. Auch im Kreis Borken? Wie viele Meschen leben 2014 noch im Kreis? Und wie alt sind sie? Gibt es mehr Ein-, Zwei-, oder Mehrfamilienhäuser? Derlei Fragen beantwortet der neue Flyer „Zahlen und Fakten 2014/2015“, den der Kreis Borken jetzt herausgegeben hat. Kreisstatistiker Markus Wydera hat die wichtigsten Daten zusammengestellt, sodass Interessierte sich schnell einen Überblick über die Struktur des Kreis Borken machen können.
Der Flyer enthält sowohl geografische Grundinformationen über den Kreis, als auch einen Überblick über die Beschäftigungsentwicklung seit 1980, auch im Vergleich zum Rest Nordrhein–Westfalens. Zudem ist zum Beispiel zu erfahren, in welchen Wirtschaftszweigen die Menschen im Kreis arbeiten, wie die „Alterspyramide“ des Kreises aussieht und wie viele Schulen es im Kreis gibt. Diese Übersicht ist unterteilt in allgemeinbildende Schulen und die berufliche Bildung. Hier können Interessierte auch ablesen, wie sich die Schullandschaft verändert, denn es ist notiert, wie viele Schulen auslaufen. In Sachen Bildung können die Leserinnen und Leser aber auch erfahren, wie viele Hochschulen, Musikschulen und andere Bildungseinrichtungen es im Kreisgebiet gibt.
Auch der Bereich Gesundheit wird in dem Faltblatt dargestellt, hier sind die Standorte der verschiedenen Krankenhäuser im Kreis zu erfahren, deren fachliche Ausrichtung und unter anderem die Anzahl der Ärzte im Kreisgebiet. Informationen zu den verschiedenen Behinderten-, Alten- und Pflegeeinrichtungen liefert der Flyer darüber hinaus auch.
Der Kreishaushalt ist in Form eines Diagramms anschaulich dargestellt. Außerdem gibt es Informationen zum hiesigen Tourismus und dem Natur- und Landschaftsschutz.
Landrat Dr. Kai Zwicker freut sich, dass die kompakte Übersicht jetzt auch für 2014/2015 vorliegt: „Das Faltblatt ist für Schulklassen, Neubürgerinnen und –bürger, Firmen und andere Interessierte eine gute und hilfreiche Informationsquelle“, so Dr. Zwicker.
Interessierte können den Flyer beim Kreis Borken (Stabstelle, Burloer Str. 93), Tel.: 02861/82-2113, oder unter der E-Mail: m.wydera@kreis-borken.de bestellen. Im Internet ist die Publikation unter www.kreis-borken.de/zahlenundfakten herunterzuladen. Das Faltblatt ist außerdem bei allen Städten und Gemeinden im Kreis erhältlich.
Bürgermeister-Konferenz Kreis Borken in Raesfeld
Foto: Ortstermin mit Besichtigung des Pilotprojektes Erdkabel

Kreis Borken/Raesfeld. Auf Einladung von Landrat Dr. Kai Zwicker fand jetzt die turnusmäßige Bürgermeisterkonferenz des Kreises Borken in Raesfeld statt. Auf der Tagesordnung standen u. a. Themen, wie die aktuelle Entwicklung im Asylbereich und der Sachstand beim Projekt „Praxismonat Allgemeinmedizin", das darauf abzielt, angehende Ärzte für das Westmünsterland zu interessieren.
Andreas Grotendorst als gastgebender Bürgermeister nutzte zudem die Gelegenheit, die Konferenzteilnehmer über den Stand des deutschlandweiten Pilotprojektes 380-kv-Erdkabel zu informieren. Dazu wurde auch die Baustelle im Außenbereich von Raesfeld besichtigt.
Hinweis:
Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben an diesem Sonntag, 14. September 2014, die Möglichkeit, selbst einen Blick auf die Baustelle zu werfen. In der Zeit von 13 bis 18 Uhr lädt die Firma Amprion GmbH zu einem „Tag der offenen Baustelle ein". Ausgangspunkt für die Besichtigung der Erdkabelbaustelle der 380-kv-Höchstspannungsleitung ist die kürzlich eröffnete Ausstellung im Naturparkhaus in der Nähe von Schloss Raesfeld. Von dort aus führt der Weg zu Fuß oder mit dem eigenen Rad durch den Tierpark zum Amprion-Baucontainer am Lehmbrockweg. Von der Dachterrasse aus hat man einen Überblick über die Großbaustelle für die Erdkabeltrasse.
Bildzeile:
Im Rahmen der jüngsten Bürgermeisterkonferenz besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bürgermeisterkonferenz des Kreises die Erdkabelbaustelle der 380-kv-Höchstspannungsleitung. (Foto: Gemeinde Raesfeld)
Im Jahre 2013 erteilte der Kreis Borken 246 Personen die deutsche Staatsbürgerschaft
Kreis Borken. 246 Frauen, Männer und Kinder haben im Jahr 2013 im Zuständigkeitsbereich des Kreises Borken die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Nicht enthalten sind in dieser Zahl die Daten für das Gebiet der Stadt Bocholt, die selbst für Einbürgerungen zuständig ist. Insgesamt stieg die Zahl der Mitbürgerinnen und Mitbürger, die einen deutschen Pass entgegennehmen konnten, damit gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent. In 2012 zählte der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Kreisverwaltung 207 Einbürgerungen.
Eingebürgert wurden Menschen verschiedenster Herkunft. Über 40 Nationalitäten sind vertreten: Darunter waren 91 Personen aus der Türkei, 15 aus Serbien, 15 aus Syrien, 13 aus Polen und elf aus dem Kosovo.
Top-News: Landratswahl am 25. Mai 2014
Kreis Borken. Da Landrat Dr. Kai Zwicker von der Möglichkeit, sein Amt vorzeitig niederzulegen, Gebrauch gemacht hat, wird am 25. Mai 2014 zur Kommunal- und zur Europawahl auch die Landratswahl stattfinden. In seiner Funktion als Kreiswahlleiter macht nun Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster auf die Einzelheiten für die Benennung von Kandidaten und Kandidatinnen für die Landratswahl aufmerksam.
Zur Wahl können sich Deutsche im Sinne von Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes oder Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland stellen. Sie müssen am Wahltag das 23. Lebensjahr vollendet haben, dürfen nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sein und müssen die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes einzutreten. Nicht wählbar ist, wer am Wahltag infolge Richterspruchs in der Bundesrepublik Deutschland die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter verloren hat.
Bewerberinnen und Bewerber können von Parteien und Wählergruppen in einer Mitglieder- oder Vertreterversammlung aufgestellt werden. Möglich sind auch Wahlvorschläge von Einzelbewerberinnen und Einzelbewerbern. Die Wahlvorschläge nimmt das Wahlbüro des Kreises Borken, Burloer Straße 93, 46325 Borken, bis zum 7. April 2014, 18.00 Uhr, entgegen. Dort sind auch die zur Einreichung der Wahlvorschläge erforderlichen Vordrucke erhältlich. Kreiswahlleiter Dr. Hörster empfiehlt, die Wahlvorschläge frühzeitig abzugeben, damit etwaige Mängel, die die Gültigkeit der Wahlvorschläge berühren, noch rechtzeitig behoben werden können.
Landrätin beziehungsweise Landrat wird, wer bei der Wahl am 25. Mai 2014 mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhält. Wenn niemand ein solches Ergebnis erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Bewerberinnen und Bewerbern statt, die bei der ersten Wahl die höchsten Stimmenzahlen erhalten haben. Der Termin für eine eventuelle Stichwahl wäre dann der 15. Juni 2014.
Zur Landratswahl finden sich nähere Informationen im Amtsblatt des Kreises Borken vom 13. Dezember 2013 und zur Kreistagswahl im Amtsblatt vom 27. November 2013 - beide können im Internet unter www.kreis-borken.de/amtsblatt abgerufen werden.
Bauminister Groschek übergab Förderbescheid
Kreismeisterschaften der Schulen im Schach - Gymnasium Remigianum erfolgreich!
Handball-Kreismeisterschaften 2013: NRS-Top!
Die Zeit zurückdrehen … Luftbilder Kreis Borken
Kreis Borken. Der Fachbereich Geoinformation und Liegenschaftskataster des Kreises Borken bietet einen außergewöhnlichen Service. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können dort dann ganz besondere "Filmstreifen" ordern und dabei "Die Zeit zurückdrehen …". So lautet auch der Name dieses neuen Angebots. Es geht immer um fünf Luftbildaufnahmen der im Internet-Geodatenatlas des Kreises unter www.kreis-borken.de/zeitreise verfügbaren Befliegungs-Jahrgänge 1989/97, 2000/02, 2005/06, 2009 und 2012. Mit der jeweiligen Wunschadresse im Zentrum lassen sich so über diese lange Zeitreihe hinweg Veränderungen in der Landschaft, der Bebauung oder der direkten Nachbarschaft sowie die Entwicklung von Städten und Gemeinden bebildern. Die "Filmstreifen" eignen sich hervorragend auch als Geschenke, die im Wortsinne auf die zu Beschenkenden "zugeschnitten" sind. Entsprechende Muster der möglichen "Filmstreifen" sind im Internet unter www.kreis-borken.de/filmstreifen zu finden. Die darin enthaltenen Einzelbilder decken immer ein Gebiet von 150 mal 200 Metern ab. Gedruckt werden sie auf hochwertigem 190g/m² Fotopapier. Im Format 90 x 30 Zentimeter kosten diese "Filmstreifen" dann 30,- Euro und im Format 60 x 20 Zentimeter 20,- Euro (Versandkosten inklusive). Bestellkarten dafür gibt es bei den Städten und Gemeinden sowie den Sparkassen im Kreisgebiet. Erhältlich sind die Bestellkarten natürlich auch im Borkener Kreishaus, Burloer Straße 93, 46325 Borken, und in den Nebenstellen des Kreises (zum Beispiel in den Kfz-Zulassungstellen in Ahaus und Bocholt sowie im Hamaland-Museum in Vreden) oder als Online-Formular unter www.kreis-borken.de/zeitreise. Auskünfte zum neuen Serviceangebot gibt beim Kreis Borken Julia Exner, Telefon 02861/82-2410, E-Mail: zeitreise@kreis-borken.de, Informationen zum Thema Geodatenatlas generell Thomas Westhoff, Telefon 02861/82-2509, E-Mail: gdm@kreis-borken.de.
Tagebuch des Jodocus Hermann Nünning
Landtagsabgeordnete Schemmer & Tenhumberg unterstützen Bürgerinitiative STOP-Fracking!
Neue Schilder für Bürger: AH und BOH!
Geodatenatlas Kreis Borken mit neuem Gesicht
Foto oben(v.l.n.r.):
Auszubildende Alexa Wissing, Abteilungsleiter Hermann Bengfort, Fachbereichsleiter Karl-Peter Theis, Landrat Dr. Kai Zwicker und Thomas Westhoff (zuständig für das Geodatenmanagement).
Zum neuen Geodatenatlas mit einem Klick auf das Pic!
Jahrbuch des Kreises Borken 2013 im Handel
Kreis Borken will European Energy Award
Medien für Schule und Unterricht kostenlos online
Hohe Auszeichnungen des Malteser Ritterordens
Kreis Borken. Eine besondere Auszeichnung konnte anlässlich der Ortsversammlung der Borkener Malteser Kreisbeauftragte Christian van der Linde aushändigen. Carsten Bacher aus Borken erhielt für sein Engagement in der Haiti-Hilfe nach dem Erdbeben Anfang 2010 die Verdienstmedaille des Souveränen Malteser Ritterordens mit Sitz in Rom. „Nothilfe lebt von den Menschen, die anpacken, egal ob im Krisengebiet selbst oder bei der Organisation von Spenden und Unterstützungsleistungen“, begründete van der Linde die Auszeichnung. „Und Carsten Bacher hat schnell und unkompliziert mit angepackt“, so van der Linde weiter. Bacher stellte für die Malteser Verbindungen zu regionalen Medienvertretern her, organisierte Pressegespräche sowie Interviews und stellte für die lokalen Kampagnen schnell ansprechende Plakate und Flyer zur Verfügung. Mit der Auszeichnung wollten die Malteser auch deutlich machen, dass es gerade auch auf die Unterstützung der Menschen vor Ort ankommt, hieß es in der Laudatio weiter. Nur so könne die Hilfe in der jeweiligen Krisenregion organisiert und finanziert werden. Bereits zwei Tage nach dem Beben im Januar 2010 konnten die Malteser die ersten Helfer entsenden. Anfangs stand die direkte medizinische Versorgung der Bebenopfer im Vordergrund. Mittlerweile liegt der Schwerpunkt auf dem Wiederaufbau der Gesundheits- und Bildungsinfrastruktur.
Überrascht wurde Christian van der Linde anschließend durch den Diözesangeschäftsführer der Malteser, Stefan Bilstein. Dieser überreichte ihm die Malteser-Plakette in Gold des Souveränen Malteser Ritterordens in Deutschland. „Die Malteser im Kreis Borken leisten hervorragende Arbeit und wir sind froh, so ein schlagkräftiges Führungsteam auch auf Kreiseben zu haben“, freute sich Bilstein bei der Aushändigung der Auszeichnung.

Die Malteser sind als katholische Hilfsorganisation bundesweit an über 700 Orten tätig, im Kreis Borken in Ahaus, Bocholt, Borken, Heek und Schöppingen. Wer sich weiter über die Aktivitäten der Malteser im Kreis Borken informieren möchte, kann auf der Internetseite www.malteser-kreis-borken.de Links zu den regionalen Ortsgliederungen abrufen.
Euronotruftag: "Ein Europa - Eine Nummer: 112"
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Weihbischof Dr. Christoph Hegge im Kreishaus
Kreisweite grenzüberschreitende Radroute
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