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Landtagsabgeordnete Schemmer & Tenhumberg unterstützen Bürgerinitiative STOP-Fracking!
Kreis Borken. Auf Einladung von Landrat Dr. Kai Zwicker fand jetzt ein Meinungsaustausch zwischen den heimischen Landtagsmitgliedern Bernhard Schemmer und Bernhard Tenhumberg und dem Sprecher der Borkener Bürgerinitiative gegen Fracking, Jürgen Kruse, statt. Die ebenfalls eingeladenen Abgeordneten Hendrik Wüst und Karlheinz Busen waren kurzfristig verhindert. In dem Gespräch schilderte Jürgen Kruse das Anliegen der Bürgerinitiative, die Erdgasförderung mittels Fracking im Westmünsterland zu verhindern. Genau wie Landrat Dr. Kai Zwicker sagten ihm auch Bernhard Schemmer und Bernhard Tenhumberg dazu ihre Unterstützung zu. Sie machten dabei deutlich, dass sie Fracking ablehnen.
Jürgen Kruse zeigte sich überdies besorgt, dass auch bei anderen Verfahren zur Gasförderung Frisch- bzw. Brauchwasser in großen Mengen eingesetzt werden müsse, das dabei kontaminiert würde und folglich zu entsorgen sei. Organisiert werden soll nun ein Treffen von Vertretern der Bürgerminitiative mit den hiesigen Bundestagsabgeordneten, da das Thema "Fracking" in die Gesetzgebungszuständigkeit des Bundes fällt. Außerdem wollen sich die Landtagsabgeordneten für eine parteiübergreifende parlamentarische Gesprächsplattform im Münsterland stark machen, um in der ganzen Region die Fracking-Gasförderung zu verhindern.
Neue Schilder für Bürger: AH und BOH!
Kreis Borken. Fahrzeuge im Kreis Borken können ab Freitag, 01.02.2013, auf die Kennzeichen AH und BOH umgekennzeichnet werden. Wie Landrat Dr. Kai Zwicker mitteilt, erhielt die Kreisverwaltung dafür jetzt "grünes Licht" vom Bundesverkehrsministerium in Berlin. Zum Auftakt der nun anstehenden Umkennzeichnungsaktion haben die stellvertretende Landrätin Silke Sommers für den Landrat, der sich zurzeit im Winterurlaub befindet, und Kreisverkehrsdezernent Dr. Hermann Paßlick Bocholts Bürgermeister Peter Nebelo das Kennzeichen "BOH-BM 100" für dessen Dienstwagen überreicht. Karl Jungkamp (Vorsitzender des Automobilclubs Ahaus) erhielt am gleichen Tag von Dr. Paßlick das erste AH-Kennzeichen. Da inzwischen schon 3.940 Reservierungen für das AH- und 5.782 Reservierungen für das BOH-Kennzeichen vorliegen, ist ein außerordentlich großer Andrang in den drei Zulassungsstellen des Kreises - in Ahaus, Bocholt und Borken - zu erwarten. "Um im Interesse unserer Kunden die Umkennzeichnungen aber dennoch zügig und reibungslos abwickeln zu können, bitten wir ausdrücklich um vorherige Terminabsprache über das Internet", erklärt Ludger Stienen, Leiter des Fachbereichs Verkehr der Kreisverwaltung. "Schließlich wollen wir Wartezeiten natürlich vermeiden!"
Terminreservierungen können für die Zulassungstelle in Ahaus unter www.kreis-borken.de/ahaus, in Bocholt unter www.kreis-borken.de/bocholt und in Borken unter www.kreis-borken.de/borken vorgenommen werden. Sollen jedoch mehr als fünf Fahrzeuge gleichzeitig für ein Unternehmen oder eine Person umgekennzeichnet werden, ist eine telefonische Terminabsprache unter den Rufnummern 02861/82 2052 oder 02861/82 2054 notwendig. Dort können sich auch Personen melden, die über keinen Internetzugang verfügen oder Unterstützung bei der Eingabe benötigen. Wichtig ist Ruth Weddeling, Abteilungsleiterin der Kfz-Zulassung, der Hinweis, dass das vorgesehene Wunschkennzeichen nur der Person zugeteilt werden kann, für die es reserviert ist.
Um einen optimalen Bürgerservice bieten zu können, öffnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zulassungsstellen in Ahaus, Bocholt und Borken sogar an den folgenden drei Wochenendterminen ihre "Schalter":
Samstag, 02.02.2013, von 8 bis 13 Uhr - Samstag, 16.02.2013, von 8 bis 13 Uhr,
Freitag, 22.02.2013, von 14 bis 17 Uhr,
Ruth Weddeling weist ausdrücklich darauf hin, dass an diesen Sonderterminen ausschließlich Umkennzeichnungen durchgeführt werden. Weitere Informationen:
Kosten für die Umkennzeichnung auf AH oder BOH
Für die Umkennzeichnung eines Fahrzeugs auf AH oder BOH fallen Gebühren in Höhe von 44,90 bis 53,10 Euro an. Hierin enthalten sind die Kosten für die Wunschkennzeichenreservierung in Höhe von 12,80 Euro. Hinzu kommen noch die Kosten für die Schilder. Die Gebühren setzten sich wie folgt zusammen:
Umkennzeichnung: 27,10 - 30,20 Euro, Wunschkennzeichen: 10,20 Euro
Reservierung Wunschkennzeichen: 2,60 Euro, Neue Feinstaubplakette: 5.- Euro
sofern ein neuer Fahrzeugbrief ausgestellt werden muss Ggfls. 5,10 Euro
Wunschkennzeichenreservierung AH und BOH
Bis zum 31.01.2013 vorgenommene Wunschkennzeichenreservierungen auf AH oder BOH behalten bis zum 31.07.2013 ihre Gültigkeit. In allen anderen Fällen greift die allgemeine Regelung: Wunschkennzeichen bleiben für drei Monate reserviert. Kennzeichen reservieren können nur Fahrzeughalter mit Wohnsitz im Kreis Borken. Unterlagen für die Umkennzeichnung:
Bei der Umkennzeichnung auf AH oder BOH sind folgende Unterlagen vorzulegen:
- bisherige(s) Kennzeichen
- die Zulassungsbescheinigung Teil I (ehemals Fahrzeugschein)
- die Zulassungsbescheinigung Teil II (ehemals Fahrzeugbrief)
- ggf. Hauptuntersuchungs (HU) - Bericht

Bildzeile BOH: v.l.n.r.: Bürgermeister Peter Nebelo, Helmut Eing (Bocholter Ratsmitglied), stellv. Landrätin Silke Sommers, BBV-Verleger Jörg Terheyden, Ruth Weddeling (Leiterin der Kfz-Zulassungsstellen des Kreises) und Kreisverkehrsdezernent Dr. Hermann Paßlick
AH- v.l.n.r.: Ruth Weddeling (Leiterin der Zulassungsstellen des Kreises Borken), Karl Jungkamp (Vorsitzender des Automobilclubs Ahaus), Kreisverkehrsdezernent Dr. Hermann Paßlick
Kreis Borken lädt ein: Neujahrsempfang 2013
Borken. Der traditionelle Neujahrsempfang des Kreises Borken, der alljährlich im Wechsel mit der Stadt Borken veranstaltet wird, fand am Donnerstag, 17.01.2013 im Borkener Kreishaus statt.

Der grosse Sitzungssaal im Kreishaus von Borken war fast bis auf den letzten Platz gefüllt mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Kultur sowie von sozialen Institutionen und Initiativen; zudem erstmals auch - stellvertretend für alle im Kreis Borken lebenden Neubürgerinnen und Neubürger - zehn Familien, die 2012 ihre Einbürgerungsurkunden erhielten. Zudem waren auch junge Mitglieder der Feuerwehren und Hilfsorganisationen sowie der im Kreistag vertretenen politischen Fraktionen unter den Gästen.
Landrat Dr. Kai Zwicker hatte geladen und rund 200 Gäste waren gekommen.
Nach dem musikalischen Auftakt der Schülerband des Gymnasiums Mariengarden aus Borken-Burlo, "The Polyphones", die im übrigen Preisträger des Respekt-Song-Wettbewerbs 2012 der Bürgerstiftung Westmünsterland sind, begrüßte Dr. Zwicker die Gäste.
Sowohl im Grußwort von Stadtlohns Bürgermeister Helmut Könning, als auch in der Ansprache von Dr. Timothy Sodmann, ehem. Leiter Landeskundliche Institut Westmünsterland, der einen Rückblick auf die enge Beziehung zwischen dem Gelderland und dem Münsterland vortrug und dem Ausblick von Frau Dr. Elisabeth Schwenzow, Geschäftsführerin EUREGIO, war der Tenor, und das der Kreis Borken im Vergleich zu anderen Regionen sehr gut positioniert ist.
Dr. Zwicker betonte in seiner Vortrag, das der Kreis Borken auch für die Zukunft vor allen Dingen im Bereich der Energieversorgung beispielhaft sei. Die kommenden Aufgaben im schulischen Bereich fordern aber sehr viel Engagement, damit diese zum Wohle der Betroffenen realisiert werden können.

Nach dem musikalischen Ausklang der Vorträge widmeten sich alle Gäste dem Fingerfood und bei Smalltalk wurden die üblichen Nettigkeiten ausgetauscht.
Ein paar Pics, für alle die, die leider nicht dabei sein konnten in unserer Gallery
und die offiziellen Reden zum Nachlesen als pdf.doc hier bei uns.
Wichtig: Es gilt das gesprochene Wort.
Kreis Borken lädt ein: Neujahrsempfang 2013
Die Reden als Pdf.doc zum Nachlesen. Quelle: Pressestelle Kreis Borken
Grafik Titelbild: © Borken-Live
» Download PDf-Dokument
Geodatenatlas Kreis Borken mit neuem Gesicht
Kreis Borken. Aus der täglichen Arbeit der Kreisverwaltung sind sie gar nicht mehr wegzudenken, die geografischen Informationssysteme. Um Anliegen von Bürgern und Unternehmen möglichst rasch erledigen zu können, wird diese Technik schon seit Jahren an vielen Stellen im Borkener Kreishaus eingesetzt. Schließlich werden raumbezogene Daten benötigt, um beispielsweise die Genehmigung von Bauanträgen, Schwerlasttransporten oder Grundwasserentnahmen vorzubereiten oder Planungen in der Natur- und Landschaftspflege. "Seit Anfang 2004 können zudem alle interessierten Unternehmen, Bürger, Planungs- und Ingenieurbüros unseren 'Geodatenatlas Kreis Borken' nutzen", erklärte Karl-Peter Theis, Leiter des dafür zuständigen Fachbereichs Geoinformation- und Liegenschaftskataster, und betonte: "Jetzt haben wir ihn noch benutzerfreundlicher gestaltet!" Gemeinsam mit Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker präsentierte er das Ergebnis dieser Optimierungsarbeiten, an denen die Geomatikerinnen- und Geomatiker-Azubis der Kreisverwaltung maßgeblich mit beteiligt waren.
"Der Geodatenatlas bietet die Möglichkeit, sich auf der Basis von Luftbildern, Karten und weiteren Fachinformationen umfassend über unseren Kreis zu informieren", erläuterte der Landrat. Der Einstieg in die Internetrecherche via www.kreis-borken.de/geodatenatlas erfolgte bislang bereits wahlweise über die Kriterien "Adresse", "Flurstück" und "Gemeinde". "Nun können auch ganz gezielt Themenbereiche, wie etwa 'Auto und Verkehr', 'Kultur' oder 'Natur und Landschaft' angesprochen werden", unterstrich Dr. Zwicker.
"Daneben ist es sicherlich für viele sehr interessant, einmal den Heimatort und das eigene Zuhause auf Luftbildern zu betrachten", ergänzte Theis. Jetzt bestehe sogar die Gelegenheit, zwischen den Bildern der letzten Befliegung aus 2009 und der aus 2005/2006 zu wechseln.
Wie intensiv der "Geodatenatlas Kreis Borken" als Kommunikations- und Informationsmedium genutzt wird, zeigen die Nutzerzahlen: Über eine Million Kartenzugriffe gibt es pro Jahr. Zu diesem Erfolg habe sicherlich auch der "Bildungsatlas Kreis Borken" beigetragen, der mithilfe der neuen Geoinformationstechnologie entstanden ist, machte der Landrat deutlich. Zu finden ist der Bildungsatlas im Internet unter www.bildungskreis-borken.de. Zufrieden zeigte sich Dr. Zwicker mit der neuen Version des Geodatenatlasses auch unter Kostengesichtspunkten: "Wir können nun auf ein kostenintensives Hosting (Verfügbarmachen im Internet) verzichten und aus der bisherigen manuellen Datenpflege aussteigen."
Die Inhalte im Geodatenatlas (Kurzfrom):
- Hintergrundkarten - Auto und Verkehr - Bauen, Wohnen und Immissionsschutz
- Gewässerschutz- und Wasserwirtschaft - Kultur: Denkmäler - Natur und Landschaft
- Sicherheit und Ordnung - Wirtschaft: Gewerbestandorte

Unterstützung durch Geomatiker/innen in der Ausbildung
Der verstärkte Einsatz von Geoinformationstechnologie führte 2010 zur Schaffung eines neuen Ausbildungsberufes. Die "Geomatiker/innen" sollen den Gesamtprozess des Geodatenmanagements beherrschen, also den Umgang mit digitalen und analogen Geodaten von deren Erfassung über vielfältige Verarbeitungsschritte (Selektion, Analyse) bis hin zur Visualisierung in modernen Geoinformationssystemen und in Web-Mapping-Anwendungen. In der Borkener Kreisverwaltung sind zurzeit vier Auszubildenden in diesem Berufsfeld tätig. An den umfangreichen Programmierungsarbeiten sowie an der optischen Aufbereitung der Dateninhalte und Webseiten haben sie maßgeblich mitgewirkt. Sie konnten so gerade Gelerntes bereits praktisch anwenden

Foto oben(v.l.n.r.):
Auszubildende Alexa Wissing, Abteilungsleiter Hermann Bengfort, Fachbereichsleiter Karl-Peter Theis, Landrat Dr. Kai Zwicker und Thomas Westhoff (zuständig für das Geodatenmanagement).
Zum neuen Geodatenatlas mit einem Klick auf das Pic!
Fachtagung Pubertät und Suchtgefährdung
Kreis Borken. Unter dem Titel "Pubertät und Suchtgefährdung" hatte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Kooperation mit dem Fachbereich Gesundheit sowie dem Fachbereich Jugend und Familie des Kreises Borken zu einer Fachtagung eingeladen. Rund 70 Fachleute aus der Jugend- und Suchthilfe, aus Schulen und Jugendeinrichtungen verfolgten die Vorträge der Experten im Kreishaus Borken. Dabei war es das erklärte Ziel der Referenten und Veranstalter, den Blick von den betroffenen Jugendlichen auf das familiäre Umfeld auszuweiten.
"Vor allem müssen die Eltern in ihrer Vorbildfunktion angesprochen werden", betonte Annette Scherwinski, Leiterin des Fachbereichs Gesundheit. "Eine gemeinsame Sensibilisierung durch Sucht- und Jugendhilfe schafft die richtigen Voraussetzungen für eine unbeschwerte Jugend", sagte sie in ihrer Begrüßungsrede. Suchtmittel seien für Jugendliche leicht zu erreichen, so die Ärztin, daher müsse ein verantwortungsbewusster Konsum damit erlernt werden. Genau das sei auch das erklärte Ziel der preisgekrönten Alkoholpräventionskampagne "Vollrausch …ohne mich!" des Kreises Borken.
Diplom-Pädagogin Doris Sarrazin, fachliche Leiterin der LWL-Koordinationsstelle Sucht, stellte die Resultate des Bundesmodellprojekts "Eltern.aktiv" vor. Demnach erlebten Jugendliche bereits im Schnitt von 13,8 Jahren ihren ersten Vollrausch. Die Zahl der Kinder und Jugendliche, die bereits eine Alkoholvergiftung erlitten haben, hat sich zwischen 2000 und 2008 um 170 Prozent gesteigert - von 9.500 auf 25.700 Fälle. Sarrazin betonte: "Es ist notwendig, den Eltern mit verschiedenen Hilfsangeboten zur Seite zu stehen, da sie letztendlich den größten Einfluss auf ihre Kinder nehmen können".
Ins Detail ging Jens Flassbeck, Fachleiter der Klinik Extertal bei Bielefeld, in seinem Vortrag "Rauschmittelkonsum Jugendlicher - Möglichkeiten und Grenzen des elterlichen Einflusses". Der Diplom-Psychologe betonte die sogenannte "Co-Abhängigkeit" der Helferinnen und Helfer im Umfeld der Betroffenen. Sie bräuchten die zunehmende Aufmerksamkeit der Fachwelt, um auch weiterhin den betroffenen Kindern und Jugendlichen helfen zu können.
In unterschiedlichen Foren hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fachtagung die Möglichkeit, praktische Beispiele der Elternarbeit näher kennenzulernen. Erfahrungen aus dem Projekt "Katertalk" im Kreisgebiet wurden von Regina Kasteleiner vom Fachbereich Gesundheit und Dorothea Hartmann vom St. Agnes-Hospital in Bocholt vorgestellt. In einem weiteren Forum referierte Ute Isferding, Fachbereich Jugend und Familie des Kreises, welche Auswirkungen die Möglichkeiten des Internets auf die Suchtprävention sowie Elternarbeit haben. In dem dritten Forum "Hilfe, mein Kind pubertiert!" gaben Christel Sondermann, Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises, und Dorothee Grotenrath aus Viersen Einblicke in ihre Erfahrungen aus der Elternarbeit mit dem gleichnamigen Projekt.
Die Fachtagung in Borken war die zweite dieser Art, die der LWL in Kooperation mit dem Fachbereich Gesundheit und dem Fachbereich Jugend und Familie in Borken organisiert hat. Die Veranstalter hoffen, dass die vorgestellten Projekte Impulse für neue Ideen in der alltäglichen Beratungsarbeit geben. Besonders am Herzen liegt ihnen dabei die Kooperation zwischen den einzelnen Helfersystemen.
Weitere Informationen zur LWL-Koordinationsstelle Sucht und Materialien der Tagung gibt es im Internet unter www.lwl-ks.de. Wer sich für die Kampagne des Kreises Borken interessiert, wird unter www.vollrausch-ohne-mich.de fündig. Klick the Pic!
Back to the roots: AH & BOH bald möglich!
Wiedereinführung der Alt-Kennzeichen AH und BOH: Ab Freitag (07.12.2012),
17 Uhr, können beim Kreis Wunschkennzeichen via Internet reserviert werden.
Ausgabe der Schilder dann voraussichtlich ab Anfang Februar 2013 möglich

Kreis Borken. Der Borkener Kreistag hat sich am 06.12.2012 mit 35 Ja-Stimmen bei 19 Gegenstimmen und 1 Enthaltung für die Wiedereinführung der Alt-Kennzeichen AH und BOH entschieden. Die Kreisverwaltung beantragt nun sofort über das Land NRW beim Bundesverkehrsministerium die Freigabe der "neuen" Altkennzeichen. Sobald von dort die Zulassung der Altkennzeichen genehmigt und im "Bundesanzeiger" veröffentlicht ist (voraussichtlich Anfang Februar 2013), können die Kennzeichen ausgegeben werden.
"Wir arbeiten bereits an den EDV-technischen Anpassungen, damit wir unmittelbar nach der Genehmigung die Umkennzeichenungen möglich machen können" erläutert Ludger Stienen, Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken. Reservierungen können aber schon ab Freitag (07.12.2012), 17 Uhr, vorgenommen werden. Interessierte Fahrzeughalter mit Wohnsitz im Kreis Borken haben dann die Möglichkeit, im Internet unter www.kreis-borken.de/wunschkennzeichen ihr Wunschkennzeichen mit vorangestelltem AH oder BOH zu reservieren. Eine telefonische Reservierung ist grundsätzlich nicht möglich. Der Kreis weist ausdrücklich darauf hin, dass ein Wunschkennzeichen nur der Person zugeteilt werden kann, für die es reserviert wurde.
Sobald der Antrag vom Bundesverkehrsministerium bewilligt ist, kann die Umkennzeichnung erfolgen. Damit dann für die Kunden keine unnötigen Wartezeiten in den drei Kfz-Zulassungsstellen des Kreises (in Ahaus, Bocholt und Borken) entstehen, ist geplant, Terminvereinbarungen zu ermöglichen. Über das genaue Verfahren wird die Kreisverwaltung zu gegebener Zeit informieren.
Zum Hintergrund:
Zukünftig können alle Bürger des Kreises Borken wählen, ob sie ein Kennzeichen mit vorangestelltem BOR, BOH oder AH für ihr Fahrzeug haben wollen. Die Reservierung des Kennzeichens ist ausschließlich über das Internet unter www.kreis-borken.de/wunschkennzeichen möglich. Das Wunschkennzeichen bleibt dann drei Monate reserviert. Die Kosten für die Reservierung betragen 12,80 Euro und werden bei der Zulassung des Fahrzeuges fällig. Die eigentliche Umkennzeichnung des Fahrzeugs einschließlich Wunschkennzeichenreservierung und der notwendigen neuen Feinstaubplakette kostet im Regelfall zwischen 44,90 Euro und 53,10 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Schilder.
Folgende Unterlagen sind bei der Zulassungsstelle für die Umkennzeichnung vorzulegen:
Bisheriges Kennzeichen-Schilder, Zulassungsbescheinigung Teil II (ehemals Fahrzeugbrief), Zulassungsbescheinigung Teil I (ehemals Fahrzeugschein), Ggfl. HU-Bericht, Personalausweis
Jahrbuch des Kreises Borken 2013 im Handel
Kreis Borken. Das "Jahrbuch des Kreises Borken 2013" liegt pünktlich zur Adventszeit wieder in den Buchläden bereit. Den Leser erwarten auf 304 durchweg farbigen Seiten knapp 70 Artikel rund um den Kreis Borken. Texte zu herausragenden Ereignissen des fast abgelaufenen Jahres 2012 finden sich in dem Buch ebenso wie neue Erkenntnisse über die Geschichte der Region. Den Leserinnen und Lesern eröffnen sich zudem spannende Einblicke in die reiche Natur- und Kulturlandschaft des Westmünsterlandes. Dabei darf auch der Blick zu den niederländischen Nachbarn nicht fehlen. So erfährt der Interessierte, warum der italienische Maler Pietro Armati lange in Aalten und Winterswijk lebte. Dr. Hermann Terhalle erarbeitet mit viel Herzblut, zusammen mit dem "Arbeitskreis Kreisjahrbuch", seit über 30 Jahren das Jahrbuch des Kreises. "Die Themenvielfalt der Region erstaunt und freut mich jedes Jahr aufs Neue", erklärte der Vredener, als er jeweils ein druckfrisches Exemplar an Landrat Dr. Kai Zwicker und Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster überreichte. Landrat Dr. Kai Zwicker war voll des Lobes für das Gemeinschaftswerk und betonte: "Das Jahrbuch besteht aus einer Fülle von unterschiedlichen Beiträgen, die den Blick der Leserinnen und Leser für die regionalen Besonderheiten schärfen und zugleich die Vielfalt des Kreises Borken widerspiegeln." Der Titel des Jahrbuchs zeigt in diesem Jahr die ehemalige Molkerei und Dampfmühle in Velen-Ramsdorf, wo im September der Felix-Sümmermann-Preis für Denkmalpflege verliehen wurde. Was die vergleichsweise "junge" Stadt Velen so lebendig und attraktiv macht, davon berichten gleich mehrere Beiträge im Jahrbuch.
Wie sich der Kreis Borken vom wirtschaftlichen Armenhaus zur Vorzeigeregion entwickelt hat, das erläutern Dr. Heiner Kleinschneider und Gaby Wenning von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken. Weitere Artikel widmen sich der Wirtschaftskraft des Kreises und den Anstrengungen mittelständischer Industrie-Unternehmen, um junge Fachkräfte für die Region zu begeistern. Das Kapitel "Natur und Umwelt" rückt die "grünen Schätzen" der Region in den Mittelpunkt. Thema ist beispielsweise das Naturerlebnisgelände in Raesfeld, das im Rahmen der Naturparkschau im Naturpark Hohe Mark - Westmünsterland entstanden ist.
Das Jahrbuch lebt insbesondere von den Texten der über 70 ehrenamtlichen Autorinnen und Autoren. Dank ihres Einsatzes werden verschiedenste Aspekte aus Vergangenheit und Gegenwart des Kreises für die Leserinnen und Leser lebendig. So erinnert Ulrich Söbbing aus Stadtlohn an die Zeit, als der Bevölkerung in Stadtlohn und Oeding 1884 förmlich ein Licht aufging - mit der ersten öffentlichen Straßenbeleuchtung. Mit welchen Beschwerlichkeiten im späten Mittelalter Gertrud von Milendonck und Drachenfels auf der Wasserburg Anholt zu kämpfen hatte, davon berichtet Hans de Graf zusammen mit Gerhard Krause in "Die Anholter Pfandherrschaft in Bredevoort 1562-1612". Mit den Autoren Inga Fransson und Thomas Albers geht es zurück ins Zeitgeschehen: Sie lassen 10 Jahren rock'n'popmuseum in Gronau Revue passieren. Katharina Groß-Holtwick und Bruno Wansing erinnern unter dem Titel "Bocholt ist Europa" an die Jubiläen, die Bocholts Städtepartnerschaften in diesem Jahr feierten. Auch Freunde der plattdeutschen Sprache kommen nicht zu kurz. Fritz Vollmer aus Vreden erzählt unter dem Titel "Van't Visietenschnäpsken un van't Puupaniesken" die Entstehungsgeschichte des Schnaps "Ravenbitter" - einem Magen-Absinth, der eher in die Apotheke als ins Glas gehörte. Die Chronik des Kreises Borken von Januar 2011 bis Juni 2012 und Hinweise auf die aktuellste Heimatliteratur komplettieren das Buch. Beides hat Kreisarchivarin Renate Volks-Kuhlmann zusammengestellt. Das Jahrbuch, das in dieser Form bereits in der 37. Auflage erscheint, ist zum Preis von 7,50 Euro im Buchhandel sowie an der Information des Borkener Kreishauses und im Hamaland-Museum in Vreden erhältlich. Die ISBN-Nummer lautet 3-937 432-39-6. Bestellungen nimmt außerdem die Kulturabteilung des Kreises Borken, Burloer Straße 93, 46325 Borken, Tel.: 02861/82-1350, E-Mail: t.wigger@kreis-borken.de, entgegen. Auch ältere Jahrgänge bis zum Jahr 1958 sind noch lieferbar. Die Kulturabteilung ist überdies Ansprechpartnerin für alle Interessierten, die das Jahrbuch abonnieren möchten. Zurzeit sendet der Kreis das Buch jedes Jahr rund 100 Lesern zu. Die weiteste Reise macht das Exemplar, das zum Harvard College in Cambridge/USA geht. Einen Überblick über weitere Publikationen des Kreises Borken gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/publikationen.
Kreis Borken will European Energy Award
Kreis Borken. Der Kreis Borken macht sich auf den Weg zum "European Energy Award". Dazu ist jetzt im Kreishaus eigens ein "Energieteam" gegründet worden. Ihm gehören Vertreterinnen und Vertreter des Kreistages sowie der Kreisverwaltung an. Die Leitung hat Umweltdezernent Hubert Grothues. Ziel ist es, innerhalb eines Jahres die Bedingungen für die Auszeichnung zu erfüllen. Begleitet wird das Team in der vierjährigen Projektlaufzeit vom Berater Reiner Tippkötter von der Firma "infas enermetric" aus Emsdetten.
Ziele dieser Zertifizierung sind ein effizienterer Umgang mit Energie und eine nachhaltige kommunale Energiepolitik sowohl in der Kreisverwaltung selbst als auch im Kreis Borken als Region. In den Blick nehmen wird das Team deshalb nicht nur die kreiseigenen Liegenschaften und Anlagen, sondern auch Aspekte der Raumplanung, der Ver- und Entsorgung sowie der Mobilität.
"Der Kreis Borken hat als einer der ersten Kreise überhaupt im Jahr 2009 ein Klimaschutzkonzept für eine Region auf den Weg gebracht", erläutert Landrat Dr. Kai Zwicker und betont: "Seither setzen wir sehr erfolgreich mit unseren Kommunen und weiteren Partnern insbesondere Projekte zur Energieeinsparung im Kreis Borken um." Mit einem Stromversorgungsgrad von knapp 40 Prozent aus erneuerbaren Energien liegt der Kreis Borken landesweit an der Spitze. Dr. Zwicker: "Nachhaltige Energiepolitik bedeutet für uns, den Fokus auf Maßnahmen zur Energieeinsparung und -effizienz wie zur Energieerzeugung zu richten." Da sei die Teilnahme am "European Energy Award" jetzt nur folgerichtig, so der Landrat.
Zum Thema: "European Energy Award"
Der "European Energy Award" ist ein Programm für umsetzungsorientierte Energie- und Klimaschutzpolitik in Städten, Gemeinden und Landkreisen. Die Auszeichnung wird vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW vergeben, das das Projekt auch fördert.
Bildzeile (v.l.n.r.): Klaus Meyermann (SPD), Edith Gülker (Kreisverwaltung), Wolfgang Klein (FDP), Heinrich Lübbering (CDU), Magdalene Garvert (CDU), Reiner Tippkötter (infas enermetric), Ludwig Artmeyer (Grüne), Landrat Dr. Kai Zwicker, Peter Sonntag, Antje Lask, Dr. Elisabeth Schwenzow und Norbert Nießing (alle Kreisverwaltung).
Medien für Schule und Unterricht kostenlos online
Kreis Borken. Mit Beginn des neuen Schuljahres bietet das Medienzentrum des Kreises Borken Lehrerinnen und Lehrern einen neuen Service. Sie können Filme, Audiodateien und Medienpakete (einschließlich Begleitmaterial und Arbeitsblätter) für die Verwendung in Schule und Unterricht online herunterladen oder per Stream im Klassenzimmer zeigen. Bisher wurden die Medien nach der Bestellung per Kurier zur jeweiligen Stadt-/Gemeindeverwaltung gebracht oder Entleiher mussten zur Ausleihe ins Kreishaus kommen.
"Die Medienpräsentation ist ein fester Bestandteil der modernen Unterrichtsgestaltung", betont Jürgen Banneke vom Medienzentrum. "Mit dem neuen Angebot erleichtern wir es Lehrerinnen und Lehrern, unsere Medien zu nutzen." Möglich macht den neuen Service ein von den Landesmedienzentren entwickelter Internetdienst, den das Medienzentrum des Kreises nun in das Ausleihprogramm einbinden konnte. "EDMOND NRW" kann von allen Lehrkräften an Schulen im Kreis Borken unentgeltlich genutzt werden. Nähere Informationen zur Anmeldung und Nutzung erhalten Lehrerinnen und Lehrer direkt beim Medienzentrum in Borken unter der Telefonnummer 02861 / 82 1907. Das Medienzentrum des Kreises hält aktuell rund 9.000 Medien vor. Diese stellt es allen Schulen, Kindergärten und sonstigen gemeinnützigen Vereinen und Verbänden im Kreisgebiet kostenlos zur Verfügung. Das Angebot reicht vom Elementarbereich bis zur Erwachsenenbildung. Dazu gehören zum Beispiel immer mehr digitale und interaktive Tafelbilder für den Einsatz an PC oder Whiteboard. Weitere Informationen zum Medienzentrum gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/medienzentrum. (Klick the Pic)
Foto oben: Jürgen Bannecke und Monika Bucks vom Medienzentrum des Kreises präsentieren den Internetdienst "EDMOND NRW" ... klick the Pic!
Aprilscherz? Auflösung der Kreispolizeibehörden!
Kreistag für beitragsfreies Kindergartenjahr
Münsterland. Die Landräte des Münsterlandes, Dr. Olaf Gericke (Kreis Warendorf), Konrad Püning (Kreis Coesfeld), Thomas Kubendorff (Kreis Steinfurt) und Dr. Kai Zwicker (Kreis Borken), sind sich einig: "Die aktuellen Überlegungen auf Landesebene, die Kreispolizeibehörden aufzulösen, sind wirklichkeitsfremd. Mehr noch: Sie stellen letztlich die Sicherheit und Ordnung im ländlichen Raum in Frage." Im Rahmen ihrer gestrigen (04.06.2012) Konferenz im Kreis Steinfurt appellierten die vier Landräte daher nachdrücklich an das Land, die Kreispolizeibehörden in der bewährten Form bestehen zu lassen. Die Auflösung von Kreispolizeibehörden zugunsten von Großbehörden würde zu einer klaren Schwächung der Polizeipräsenz vor allem im ländlichen Raum führen, konstatierten sie. Weniger Polizei auf dem Land bedeute einen nicht akzeptablen Verlust an Sicherheit und Ordnung außerhalb der Großstädte. Die Polizei müsse orts- und bürgernah aufgestellt sein. Eine einheitliche, das gesamte Kreisgebiet umfassende Kreispolizeibehörde unter Leitung des von der Bevölkerung direkt gewählten Landrats habe viele Vorteile. Hier greife konsequent das Konzept "Sicherheit aus einer Hand", denn der Landrat ist gleichzeitig Chef der Kreisverwaltung mit Abteilungen wie Ordnungsamt, Ausländerbehörde, Staßenverkehrsamt und Umweltamt. Auch dem Präventionsgedanken werde auf diese Weise gezielt Rechnung getragen, nicht zuletzt durch eine konstruktive Kooperation mit dem Jugend- und dem Gesundheitsamt. Eine Auflösung der bislang eigenständigen Kreispolizeibehörden zu Gunsten größerer Einheiten wäre folglich ein schwerwiegender Fehler. Auch eine im Raum stehende Forderung nach Streichung von 2.000 Verwaltungsstellen bei der Polizei stößt bei den Landräten auf einhellige Ablehnung. "Die Aufgaben im Verwaltungsbereich fallen doch nicht weg; sie müssten von Polizeikräften übernommen werden, die dann für ihre eigentliche Arbeit nicht mehr zur Verfügung stehen", betonten sie.

Foto oben v.l.n.r.: Die Landräte Thomas Kubendorff (Steinfurt), Dr. Kai Zwicker (Borken), Konrad Püning (Coesfeld) und Dr. Olaf Gericke (Warendorf): Sicherheit im ländlichen Raum darf nicht in Frage gestellt werden
No Comment! Der Borken-Live Kommentar:
Kein Aprilscherz, lediglich ein Irrgedanke eines kürzlich gewählten Volksvertreters, der nun bei der aktuellen Regierungsbildung unseres Bundeslandes die Geschicke der Bevölkerung von NRW mitbestimmen soll. Ein eisiger Schauer läuft einem da den Rücken herunter.
Soziale Brennpunkte schaffen ... leicht gemacht! Ach du grüne Neune!
Hohe Auszeichnungen des Malteser Ritterordens
Kreis Borken. Eine besondere Auszeichnung konnte anlässlich der Ortsversammlung der Borkener Malteser Kreisbeauftragte Christian van der Linde aushändigen. Carsten Bacher aus Borken erhielt für sein Engagement in der Haiti-Hilfe nach dem Erdbeben Anfang 2010 die Verdienstmedaille des Souveränen Malteser Ritterordens mit Sitz in Rom. „Nothilfe lebt von den Menschen, die anpacken, egal ob im Krisengebiet selbst oder bei der Organisation von Spenden und Unterstützungsleistungen“, begründete van der Linde die Auszeichnung. „Und Carsten Bacher hat schnell und unkompliziert mit angepackt“, so van der Linde weiter. Bacher stellte für die Malteser Verbindungen zu regionalen Medienvertretern her, organisierte Pressegespräche sowie Interviews und stellte für die lokalen Kampagnen schnell ansprechende Plakate und Flyer zur Verfügung. Mit der Auszeichnung wollten die Malteser auch deutlich machen, dass es gerade auch auf die Unterstützung der Menschen vor Ort ankommt, hieß es in der Laudatio weiter. Nur so könne die Hilfe in der jeweiligen Krisenregion organisiert und finanziert werden. Bereits zwei Tage nach dem Beben im Januar 2010 konnten die Malteser die ersten Helfer entsenden. Anfangs stand die direkte medizinische Versorgung der Bebenopfer im Vordergrund. Mittlerweile liegt der Schwerpunkt auf dem Wiederaufbau der Gesundheits- und Bildungsinfrastruktur.
Überrascht wurde Christian van der Linde anschließend durch den Diözesangeschäftsführer der Malteser, Stefan Bilstein. Dieser überreichte ihm die Malteser-Plakette in Gold des Souveränen Malteser Ritterordens in Deutschland. „Die Malteser im Kreis Borken leisten hervorragende Arbeit und wir sind froh, so ein schlagkräftiges Führungsteam auch auf Kreiseben zu haben“, freute sich Bilstein bei der Aushändigung der Auszeichnung.

Die Malteser sind als katholische Hilfsorganisation bundesweit an über 700 Orten tätig, im Kreis Borken in Ahaus, Bocholt, Borken, Heek und Schöppingen. Wer sich weiter über die Aktivitäten der Malteser im Kreis Borken informieren möchte, kann auf der Internetseite www.malteser-kreis-borken.de Links zu den regionalen Ortsgliederungen abrufen.
Euronotruftag: "Ein Europa - Eine Nummer: 112"
Propst Josef Leenders zu Gast im Kreishaus
Weihbischof Dr. Christoph Hegge im Kreishaus
Kreisweite grenzüberschreitende Radroute
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Das Pfingst-Reitturnier 2013 ist gestartet!
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Mai 2013