[cfb] Dragonboatcup-Pics: Die der Macher nur hier!
Du bist nicht eingeloggt [Login] [Registrieren]

The finishing t [...]
[Gallery öffnen]
[Bild öffnen]
Navigation

» [Zurück]

» [Impressum]
» [Datenschutz]
» [Werbung]
» [Statistik]
Netgo Unternehmensgruppe bekommt Zuwachs
Foto Geschäftsführung NETGO GmbH (von links: Benedikt Kisner, André Hüttemann, Patrick Kruse)
Zum 01.07.2018 zählt der Bocholter ECM- und DMS-Spezialist Contenit GmbH zur Netgo Unternehmensgruppe. Mit seiner 50% Beteiligung erweitert Netgo sein Produktporfolio.
Das 1998 gegründete IT-Unternehmen Contenit hat sich von Beginn an auf ECM- und DMS-Lösungen fokussiert und unterstützt damit Unternehmen, Betriebsabläufe durch Digitalisierung zu vereinfachen und zu beschleunigen. Contenit setzt dabei auf Softwarelösungen von d.velop und zählt zu einen der größten Partnern des Gescheraner Softwareherstellers.
Bis dato gehörte Contenit zu 100% zur Bocholter Gilde-Gruppe, für die Contenit ein eigenes ERP- und Logistiksystem entwickelt. „Mit der Beteiligung von Netgo erhalten wir mehr Vertriebspower und viel Erfahrung im Markt, um unsere Strategie mit unserem ERP-System auch außerhalb unserer Gruppe schneller voranzubringen“, freut sich Gilde-Gesellschafter Hamid Yazdtschi über den neuen Partner. Netgo wiederrum runde sein Produktportfolio um DMS- und ECM-Lösungen ab. „Deutschland steckt bei der Digitalisierung noch immer in den Kinderschuhen. Wir freuen uns mit der Contenit einen Spezialisten in diesem Bereich gewonnen zu haben, mit dem wir gemeinsam noch stärker diesen zukunftsträchtigen Markt bedienen können,“ so Benedikt Kisner, Geschäftsführer der Netgo.
Einer der Geschäftsführer der Contenit GmbH, André Hüttemann, wechselte bereits zum Jahresbeginn 2018 im Rahmen der Transaktion in die Geschäftsführung der Netgo GmbH und übernimmt in der Contenit GmbH innerhalb der Geschäftsleitung den strategischen Bereich. Hüttemann ist in der Netgo Unternehmensgruppe bereits kein unbeschriebenes Blatt. Gemeinsam mit Netgo Geschäftsführer Benedikt Kisner bekleidet er ebenso die Unternehmensführung des Cloud-Dienstleisters Data Westfalia GmbH.
NETGO setzt Spatenstich für neue Firmenzentrale - Der Lifestream auf Borken-Live Facebook-Seite
Neuer Standort im Borkener Westen soll bis zu 80 neue Arbeitsplätze schaffen

Borken, 16. Januar 2018. - Die NETGO Unternehmensgruppe investiert 9 Mio. Euro in den Standort Borken und baut im Westen der Stadt seine neue, hochmoderne Unternehmenszentrale. Mit dem Spatenstich auf dem neuen Gelände haben die Geschäftsführer Benedikt Kisner und Patrick Kruse, Landrat Dr. Kai Zwicker und Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing die offizielle Bauphase für das Großprojekt eingeläutet.
Bis zum Sommer 2019 sollen die Bauarbeiten des ersten Bauabschnittes andauern. Eine Nutzfläche von zunächst 5.500 m2 soll den Mitarbeitern moderne Arbeitsplätze bieten. „Obwohl wir alle Möglichkeiten des modernen Arbeitens ausnutzen, reicht unsere heutige Fläche nicht mehr aus,“ berichtet NETGO Geschäftsführer Patrick Kruse. Ursprünglich für 40 Mitarbeiter geplant, beherbergt die aktuelle Zentrale bereits über 100. „Wir sind froh, dass unsere Mitarbeiter die inzwischen sehr beengende Arbeitsumgebung mit Humor und Stolz nehmen. Nun ist es jedoch höchste Zeit für eine Erweiterung,“ ergänzt Benedikt Kisner, ebenso Geschäftsführer der NETGO.
Freuen darf sich die NETGO-Belegschaft nicht nur auf mehr Platz. Ein außergewöhnliches Arbeitsumfeld soll entstehen. „Uns gefällt dieser Silicon Valley Flair von Google, Facebook & Co. Wir möchten den Mitarbeitern mehr bieten, als nur schicke Schreibtische,“ erklärt Kisner. Abwechslungsreich gestaltete Arbeitsbereiche, Team-Plätze, Wohlfühl- und Ruhezonen sollen den Spaß an der Arbeit erhöhen und die Kreativität fördern. Ein eigenes Fitness-Studio soll die Mitarbeiter gesund halten, eine Kindertagespflege wird nicht nur für den Nachwuchs der Belegschaft zur Verfügung stehen. Ein besonderes Highlight wird der neue Gastronomiebereich werden, welcher ebenso der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll. Gemeinsam mit einem Hamburger Gastro-Profi wird derzeit an einem außergewöhnlichen Konzept gefeilt. Mit all diesen Maßnahmen erhoffen sich Kisner und Kruse Mitarbeiter zu binden und dem Fachkräftemangel entgegenwirken zu können.
Eine Erweiterung am erst 2010 errichteten Zentralgebäude an der Landwehr in Borken ist nicht mehr möglich. Nachbargebäude und Bürocontainer konnten das Wachstum nur kurzfristig kompensieren. Inzwischen sind auch diese Möglichkeiten an ihre Grenzen gestoßen. „Damals hatten wir keine Ahnung, dass sich unser Unternehmen so rasch entwickeln wird,“ blickt Kruse zurück.
Um beim „Basecamp“, wie NETGO seinen neuen Firmensitz nennt, auch für die Zukunft vorzusorgen, haben Kisner und Kruse insgesamt 21.000 m2 Grundstücksfläche von der Stadt Borken erworben. In zwei weiteren Bauabschnitten kann das Basecamp noch weiter wachsen.
Die derzeitige Zentrale an der Landwehr wird nach Fertigstellung des Neubaus zum Verkauf oder zur Vermietung stehen. Ein Parallelbetrieb beider Standorte ist laut Kisner und Kruse nicht zielführend.Foto-Quelle: Borken-Stadtverwaltung, Markus Lask
Erfolgreiches Jubiläumsjahr 2017 für NETGO
Borkener IT-Spezialist gründet weitere Geschäftsbereiche und verbucht ein Umsatzwachstum von 58 %
Borken, 09.01.2018, PD. Die NETGO Unternehmensgruppe konnte auch in 2017 die Geschäftsentwicklung weiter festigen. Der Umsatz aller Geschäftsbereiche und Tochterunternehmen ist gestiegen, womit die IT-Gruppe einen Rekordumsatz von über 45 Millionen Euro erzielt. Damit konnte die Unternehmensgruppe ein Umsatzwachstum von 58 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. 2017 war auch das Rekordjahr im Hinblick auf die Mitarbeiterzahl. Die Unternehmensgruppe zählt nun über 220 Mitarbeiter und stellte davon im vergangenen Jahr alleine über 50 neue Kolleginnen und Kollegen ein.
Die Unternehmensgruppe wurde 2007 von Benedikt Kisner und Patrick Kruse in Raesfeld gegründet und entwickelte sich mit anfangs zwei Mitarbeitern relativ schnell zu einem namhaften IT-Dienstleister in Deutschland.
„2017 war ein besonderes und sehr erfolgreiches Jahr für uns“, berichtet Geschäftsführer Benedikt Kisner. „Uns ist bewusst, dass wir in den vergangenen zehn Jahren eine außergewöhnliche Unternehmensentwicklung erleben durften. Das verlangte auch nach einer Jubiläumsfeier mit einem besonderen Abendprogramm als Dankeschön an unsere Mitarbeiter, Kunden und Wegbegleiter.“ Bei der Party hat es NETGO unter dem Titel „ANOMAL“ mit über 800 Gästen, unter anderem mit dem ehemaligen „Weather-Girl“ Ingrid Arthur und einem großen Indoor-Street-Food-Festival, richtig krachen lassen.
Dass die beiden Geschäftsführer ein Gespür für die Bedürfnisse des Marktes haben, zeigt die Entwicklung der beiden neu gegründeten Geschäftsbereiche der NETGO GmbH. Im Mai starteten 14 neue Mitarbeiter in Bochum mit der NETGO Smartwork. Die neue Abteilung vertreibt und entwickelt Kommunikations- und Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Collaboration- und Cloud-Tools. Dieser Geschäftsbereich weißt bereits im ersten Jahr große Erfolge auf. Ebenso zukunftsorientiert ist die im Oktober gegründete NETGO Innovations. Die NETGO Innovations wird durch innovative Technologien wie Virtual- und Augmented Reality, Data Analytics und IoT, Kunden auf Ihrem Weg in die digitale Transformation unterstützen. „Was vor ein paar Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist heute für unsere Kunden und uns aktueller denn je“, erklärt Geschäftsführer Patrick Kruse.
Top-News: NETGO plant neuen Firmenkomplex!
Wirtschaftsstandort Borken: NETGO-Gruppe will 8 Mio. EUR in neuen Borkener Hauptsitz investieren
IT-Systemhaus plant neuen Gebäudekomplex im Borkener Westen (Hovesath)

Heute fand im Borkener Rathaus eine Pressekonferenz statt, in der die NETGO-Gruppe und die Stadt Borken die Planungen für den neuen Borkener Hauptsitz von NETGO vorstellten.

„Wir müssen dringend handeln, das Gebäude an der Landwehr platzt aus allen Nähten und wir haben keine Chancen uns zu vergrößern“, Geschäftsführer Benedikt Kisner bringt die aktuelle Platzsituation der NETGO-Gruppe am Borkener Stammsitz auf den Punkt.

Das Systemhaus zieht um und investiert acht Millionen Euro in einen neuen Standort an der Weseler Straße. „In Borken quetschen sich Zurzeit von unseren über 100 Mitarbeitern alleine 60 in den Büroräumen an der Landwehr, geplant war das Gebäude 2009 allerdings nur für 40 Mitarbeiter.“ Dass es am Hauptsitz keine Kapazitäten mehr gibt, zeigt auch die Tatsache, dass NETGO demnächst, für die Zeit vor dem Umzug, mehrere Containerbüros errichtet.

Der neue Standort im Borkener Westen ist für das Systemhaus optimal. „Dort haben wir auch in Zukunft ausreichend Wachstumsmöglichkeiten. Allein mit dem 1. Bauabschnitt bekommen wir eine Nutzungsfläche von rund 5000 m² - mit diesen Möglichkeiten können wir weit über 100 Mitarbeitern einen ansprechenden und geräumigen Arbeitsplatz bieten – ohne zu quetschen“, freut sich Geschäftsführer Patrick Kruse auf das ehrgeizige Projekt.

Insgesamt wird die NETGO in Hovesath eine Fläche von ca. 21 000 m² von der Stadt erwerben. Auf lange Sicht sind drei Bauabschnitte vorgesehen. „Aber, nur der erste Abschnitt geht jetzt in die aktuelle Planungsphase. In den nächsten Monaten muss noch das Baurecht geschaffen werden – aber, die Stadt Borken zeigt sich als fairer und verlässlicher Partner“, hebt Kisner die gute Zusammenarbeit mit dem Rathaus hervor. Läuft alles glatt, beginnen die ersten Arbeiten Mitte des kommenden Jahres – fertig soll der neue Stammsitz Mitte/Ende 2018 sein.

„Wir sind sehr froh mit NETGO einen so unkomplizierten und besonnenen Verhandlungspartner zu haben. Von Beginn an haben Kisner und Kruse sehr viel Wert darauf gelegt die Anwohnerinnen und Anwohner in den Vorplanungen mit einzubeziehen“, lobt Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing die bisherige Phase. „Bereits in den Zeichnungen des neuen Gebäudes lässt sich schon erkennen, welches dynamische Bild sich nach der Fertigstellung für das westliche Eingangstor der Stadt ergibt“, bringt Schulze Hessing ihren Respekt zum Ausdruck. Benedikt Kisner bestätigt den Eindruck: „Die Fassadenstruktur stellt die positive, aufsteigende Entwicklung der NETGO-Gruppe dar. Klare Linien im Aufbau und die großen Fenster sorgen für eine Transparenz mit der wir uns als Unternehmen sehr gut identifizieren können – mit der Architektur bekommen wir einen trendigen, kommunikativen und stylischen Charakter – so, wie sich die NETGO-Gruppe ohnehin präsentiert“, unterstreicht Kisner den frischen Eindruck.

„Mit diesen Investitionen werden natürlich auch neue Arbeitsplätze entstehen und der Standort Borken für uns an Bedeutung gewinnen. Besonders stolz sind wir auf die Kindertagespflege für unsere Mitarbeiter – sollten die Kapazitäten es zulassen, vergeben wir überschüssige Plätze natürlich auch an externe Familien“, so Patrick Kruse. Neben der KiTa wird es in dem neuen Gebäude auch einen rund 200m² großen Fitnessraum für die Mitarbeiter und einen Gastronomiebereich geben.

Zur NETGO-Gruppe gehören neben der NETGO GmbH mit den Geschäftsbereichen Systemhaus, Distribution und Consulting auch die Data Westfalia GmbH (Cloud-Lösungen) und die SILA Consulting GmbH (IT-Sicherheitsberatung). Die NETGO ist an den Standorten Ahaus, Borken, Bottrop, Bocholt, Coesfeld, Gießen, Hannover und Münster aktiv. Seit dem 1. März ist die NETGO-Gruppe mit der NETGO b.v. auch im niederländischen Aalten unterwegs. 2015 verbuchte die NETGO einen Umsatz von rund 18 Millionen Euro – auch in diesem Jahr kündigt sich eine weitere Umsatzsteigerung an – bis jetzt konnte bereits ein Umsatz von rund 17 Millionen Euro verbucht werden.

Kontakt:
NETGO GmbH, Abteilung Marketing, Landwehr 103-105, 46325 Borken, Tel: +49 (0) 2861 / 80 84 7 – 170, E-Mail: marketing@netgo.de
Top-News: NETGO expandiert in Niedersachsen
Borkener IT-Spezialist erweitert sein Niederlassungsnetz in Hannover
(Borken/ Hannover – 01.08.2016)
Noch näher, noch schneller und noch effizienter: Mit einer neuen Niederlassung in Hannover ist der im Münsterland führende IT-Dienstleister NETGO ab dem 01. August 2016 auch in Niedersachsen vor Ort. „Durch die Eröffnung sind wir nun auch im Großraum Hannover in der Lage, den Kunden unser breites Wissen und den effizienten Service anzubieten“, untermauert NETGO-Niederlassungsleiter Mario Husmann diesen Schritt.
Husmann ist auf dem Gebiet der IT-und Infosicherheit absoluter Spezialist. Unter anderem ist er im Verband der Schadensverhütung im Bereich der Cyber-Security eingetragener Sicherheitsberater. Das Augenmerk legt das Team um Husmann jedoch nicht nur auf die Cyber-Security. Ebenso beschäftigen Sie sich mit Server- und Storagelösungen. „Auch die Themen W-LAN und Voice over IP-Telefonanlagen werden im Raum Hannover sehr spannend“, freut sich Husman auf die anstehenden Aufgaben.
„Wir bieten keine einzelnen Produkte, viel mehr kommen bei uns ganzheitliche Lösungen aus einer Hand zum Zuge. Mit individuell zugeschnittenen und vor allem sicheren Konzepten tragen wir so auch zum wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden bei“, erläutert Husmann den passgenauen Ansatz des Unternehmens.
Momentan beschäftigt die NETGO an den Standorten Aalten, Ahaus, Bocholt, Borken, Bottrop, Coesfeld, Gießen und Münster rund 100 Mitarbeiter. Mit der Eröffnung in Hannover wird dem überregionalen Tätigkeitsbereich der Firma Rechnung getragen. So soll durch den weiteren Standort eine optimale Nähe mit kurzen Wegen und Reaktionszeiten auch für die Kunden im Großraum Hannover gewährleistet werden.
Das Unternehmen mit knapp zehnjähriger IT-Erfahrung hat sich auf die Installation und Wartung von IT-Infrastruktur-Lösungen, Server- und Storagelösungen sowie IT- Security und IP-Telefonie spezialisiert. Die NETGO betreut neben größeren
Unternehmen in der breiten Masse vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, dabei arbeitet es mit führenden Herstellern der IT-Branche zusammen, wie z.B. HP Deutschland, Hewlett Packard Enterprise, Barracuda, LANCOM, Matrix 42, Swyx, Sophos, Docusnap, VM Ware, Veeam oder auch Microsoft. Durch diese Zusammenarbeit ist das Unternehmen in der Lage Support und Wartungskonzepte spezifisch auf den Kunden zu zuschneiden. Bestes Beispiel ist Managed Service – eine systematische IT-Betreuung, bei der das Systemhaus eine neue Methode entwickelt hat, die IT-Infrastruktur sicher zu managen. Genau dieser „Rund-um-Uhr- Service“ wurde von der Initiative Mittelstand mit dem Innovastionspreis-IT BEST OF 2016 ausgezeichnet.
Das große Plus des Unternehmens sind die ausgebildeten Fachkräfte – darüber hinaus legt die NETGO besonderen Wert auf die eigene Ausbildung künftiger Fachkräfte, was die Ausbildungsquote von 8% zeigt. „Unsere Mitarbeiter bilden mit ihrem Know-how und ihrem partnerschaftlichen Kontakt zu unseren Kunden unser Fundament. Ohne sie könnten wir diese hohe Qualität nicht leisten“, betont Geschäftsführer Benedikt Kisner.
Foto 1: v.l.n.r.: NETGO Geschäftsführer Benedikt Kisner und Patrick Kruse
NETGO erhält Ehrenplakette des Mittelstandes!
Ehrenplakette Preisträger der Vorjahre – v.l.n.r. Benedikt Kisner und Patrick Kruse
Foto: Helfried Schmidt
Bundesweite Auszeichnung beim „Großer Preis des Mittelstandes“ – NETGO
GmbH wird mit der Ehrenplakette 2015 ausgezeichnet

(Borken/Berlin, 09.11.2015) Das Borkener Systemhaus wurde am Samstag beim festlichen Abschluss des 21. „Großer Preis des Mittelstandes 2015“ in Berlin mit der „Ehrenplakette“ auf Bundesebene ausgezeichnet. Vergeben wurde die Auszeichnung an die zehn beeindruckendsten Preisträger der letzten 21 Jahre. Bereits 2012 wurde das Unternehmen zum Preisträger gekürt.
„Es ist zum wiederholten Male eine sehr große Ehre und Auszeichnung für unser
Unternehmen. Natürlich haben wir die Ehrung gerne entgegen genommen. Gewonnen haben wir sie aber mit unseren Mitarbeitern zusammen. Eine Ehrung die natürlich auch wieder für die nächsten Jahre verpflichtet. Aber einer Verpflichtung der wir uns gemeinsam sehr gerne stellen wollen“, so Benedikt Kisner.
„Vor allem danken wir auch unseren Kunden, Lieferanten und Partnern, ohne alle
diese und vor allem ohne unsere Kunden wäre diese Auszeichnung nicht möglich
gewesen“, ergänzt Patrick Kruse.

Für den Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2015“ wurden
bundesweit insgesamt 5.009 kleine und mittelständische Unternehmen sowie
mittelstandsfreundliche Kommunen und Banken von mehr als 1.400 Institutionen
nominiert. Gelobt wurden besonders der Service, die Kundennähe und das soziales Engagement des IT-Systemhauses.
In der Laudatio heißt es: „Das IT-Systemhaus wurde 2007 gegründet und entwickelte sich schnell zu einem namhaften Lieferanten und Dienstleister vor allem für kleine und mittelständische Firmen in aller Welt.“ Das IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Borken unterhält Niederlassungen in Ahaus, Bocholt, Bottrop, Coesfeld und Gießen. Jedem der über 80 Mitarbeiter steht ein Mindestbudget zur Weiterbildung zur Verfügung, die auf Basis des Unternehmensbedarfs erfolgt. Seit
Unternehmensgründung haben mehr als 150 Praktikanten in die Berufswelt der
NETGO GmbH hinein geschnuppert. Ausschlaggebend für den Erhalt dieser besonderen Auszeichnung, war die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie das soziale Engagement als auch die Unterstützung für Vereine und regionale Veranstaltungen. Besonders wurde die Mitgründung des Gründerzentrums Borken hervorgehoben. Das Gründerzentrum Borken stellt Existenzgründern und jungen Unternehmen kostengünstige Räumlichkeiten zur Unternehmensgründung zur Verfügung.
NETGO wurde unter anderem vom Landtag Nordrhein-Westfalen, der
Bezirksregierung Münster, MdB Ingrid Arndt-Brauer, der Stadt Borken, der
Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH und Amazonas
Chocolate Deutschland nominiert.
Veranstaltet wird der Große Preis von der Oskar-Patzelt-Stiftung aus Leipzig. Die
private Stiftung wird dabei von zahlreichen öffentlichen Institutionen von der Kommune bis zum Ministerium unterstützt. Der Große Preis des Mittelstandes ist ausschließlich privat finanziert und wird ehrenamtlich organisiert.
Ausschlaggebend für den Erhalt einer der wichtigsten Wirtschaftspreise in
Deutschland sind fünf Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung
und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, enge Einbindung in der Region, Service, Kundennähe sowie Marketing.
Neuer Computerraum für Marien-Grundschule
Heiden, Februar 2014. Mit der Maus bunte Bilder zeichnen, spielerisch Vokabeln lernen oder die Rechenkünste verbessern: Der richtige Umgang mit dem Computer will schon früh gelernt sein. Das Borkener Systemhaus NETGO hat jetzt acht Computer an die katholische Marien-Grundschule in Heiden gespendet. Schulleiterin Birgit Möllers nahm die großzügige Spende im neuen Computerraum entgegen und bedankte sich bei den Spendern: „Grundsätzlich sind Computer im Lehrplan von Grundschulen nicht vorgesehen. Oft springen deshalb Elterninitiativen, Fördervereine oder Spender ein, um diese Lücke zu füllen.“ NETGO hatte sich für die Schüler stark gemacht und acht neue Desktop-PCs inkl. Monitor, Zubehör und Installation im Wert von über 6000 € gespendet. Der Internetzugang ist mit einem speziellen Schulfilter eingerichtet - dieser Filter schützt die Schulkinder vor nicht geeigneten Inhalten im Internet. „Mit unserem sozialen Engagement wollen wir dazu beitragen, Kindern in der „Welt der neuen Medien“ möglichst gleiche Chancen fürs Leben zu geben“, betont NETGO Geschäftsführer Patrick Kruse. „Mit unseren Computern können schon Grundschulkinder den richtigen Umgang damit lernen, die unseren Alltag immer mehr durchdringen.“ Patrick Kruse pflegt eine besondere Bindung zu Marienschule Heiden. Als ehemaliger Schüler erinnert er sich noch an Unterrichtsstunden, in denen mit Kreide und Schreibtafel gelernt wurde.
NetGo's Workshop am Beach von Borken ...
Borken. Die Firma NetGo hatte Ihre Geschäftsfreunde zu einem besonderen Workshop an eine besondere Location eingeladen.
Das top-aktuelle Thema: Hacking on the Beach ... Borken-Beach. iT-Sicherheit. Obama und Snowdon lassen grüßen. In der wohl chilligsten Atmosphäre zur Zeit in unserer Region, konnten sich die zahlreichen interessierten Gäste den Worten der Redner im Liegestuhl ganz relaxt bei einem coolen Drink das heisse Thema zu Gemüte führen.
Während die einen konzentriert lauschten, konnten Jung und Alt den Marktplatz von Borken in allen Zügen geniessen. Ein paar Pics für alle die, die Borken-beach noch nicht kennen in unserer Gallery. Klick the Pic.
Mittelstands-Oskar für NetGo
Borken/Düsseldorf. Das Borkener Systemhaus Netgo wurde am Samstag als Preisträger beim Großen Preis des Mittelstandes ausgezeichnet. Vergeben wird der renommierte Preis von der Oskar-Patzelt-Stiftung. Umso größer waren die Freude und der Stolz über die Auszeichnung bei den Geschäftsführern Benedikt Kisner und Patrick Kruse bei einer Gala im Düsseldorfer Maritim-Hotel, als sie den Oskar entgegen nahmen. Bereits im Jahr 2010 wurde das Unternehmen als Finalist ausgezeichnet.
„Dieser Preis ist für uns eine Auszeichnung und Ehre. Er ist aber auch Ansporn für alle Mitarbeiter unserer Netgo GmbH, die täglich mit hohem Einsatz für alle Belange unserer Kunden aktiv sind und diese Prämierung überhaupt erst möglich machten“, so Benedikt Kisner. Patrick Kruse geht noch einen Schritt weiter: "Ohne das große Engagement wäre das Firmenwachstum der vergangenen Jahre nicht möglich gewesen. Wir freuen uns, mit dem Preis zeigen zu können, wie erfolgreich ein Systemhaus die Dynamik der IT Branche meistern kann. Das ist ein großer Ansporn für uns weiter Innovationsführer im IT Bereich unserer Region zu bleiben“. In der Begründung heißt es unter anderem: "Das IT-Systemhaus wurde 2007 gegründet und entwickelte sich schnell zu einem namhaften Lieferanten und Dienstleister vor allem für kleine und mittelständische Firmen in aller Welt." Umsatz und Beschäftigtenzahl stiegen in den letzten fünf Jahren kontinuierlich mit bis zu 60% pro Jahr. Weiter gelobt wurde die Schaffung sowie Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Engagement in der Region und den Service sowie Kundennähe des Unternehmens.Ganz Besonders hob die Jury die Mitbegründung des Borkener Gründerzentrums hervor. „Vom Gründer zum Gründerzentrum“, hieß es in der Laudatio beim Mittelstandspreis. Das Gründerzentrum Borken stellt Existenzgründern und jungen Unternehmen Räumlichkeiten zum professionellen Start bereit. Betrieben wird das Gründerzentrum zusammen mit der Stadt Borken, der Sparkasse Westmünsterland und Volksbank Westmünsterland. Ausschlaggebend für den Erhalt einer der wichtigsten Wirtschaftspreise in Deutschland sind fünf Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, enge Einbindung in der Region, Service, Kundennähe sowie Marketing. Im 1994 begründeten Wettbewerb wurden von mehr als 1.000 Institutionen und Persönlichkeiten über 3.500 Unternehmen nominiert.
Veranstaltet wird der Große Preis von der Oskar-Patzelt-Stiftung aus Leipzig. Die private Stiftung wird dabei von zahlreichen öffentlichen Institutionen von der Kommune bis zum Ministerium unterstützt. Der Große Preis des Mittelstandes ist ausschließlich privat finanziert und wird ehrenamtlich organisiert. Netgo deckt, mit seinen Standorten in Borken, Bocholt, Coesfeld, Bottrop und Kirchhain, bei seinen Kunden von der Beratung und Analyse über die Installation bis zur langfristigen Betreuung alles ab. Spezialisiert ist das Unternehmen mit seinen rund 50 Mitarbeitern auf die Optimierung von IT-Infrastruktur für mittelständische Unternehmen. So werden zum Beispiel bei den Kunden durch Einführung von Virtualisierungslösungen Kosten gespart und die Verwaltung der Informationstechnologie vereinfacht. Aber auch sogenannte „Small-Business“-Lösungen vertreibt die Netgo erfolgreich. „Mit unserem gesunden Kundenmix sind wir langfristig gut aufgestellt, und auch ein ganz kleiner Kunde ist uns sehr wichtig“, betont Patrick Kruse die Philosophie.
NETGO expandiert: Standort Coesfeld eröffnet!
Borken/Coesfeld – Das Borkener Systemhaus NETGO setzt seinen Expansionskurs fort. Zu den bisherigen Niederlassungen in Bocholt, Bottrop und Kirchhain (Hessen) hat der IT-Dienstleister nun auch eine Niederlassung in Coesfeld eröffnet.
„Wir planten eine neue Niederlassung in Coesfeld schon seit Anfang 2010, fanden aber keine geeignete Immobilie“, beschreibt Patrick Kruse (Geschäftsführer NETGO GmbH) die frühen Pläne, „im Mai diesen Jahres sind wir dann auf die Kaserne und die ehemaligen Drohnen-Gebäude aufmerksam geworden.“ Und dann ging alles ganz schnell. Nach den erfolgreichen Verhandlungen begannen die umfangreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten und nur ein paar Monate später kann der neue Standort eröffnet werden. „Wir verfügen nun über das wohl dichteste Niederlassungsnetz der Branche im Westmünsterland und sind noch näher beim Kunden, diese Nähe ist uns und unseren Kunden wichtig, auch in der scheinbar grenzenlosen IT-Welt“, beschreibt Benedikt Kisner (Geschäftsführer NETGO GmbH) einen Grund für die Expansion. Wie in jeder NETGO Niederlassung, ist auch in Coesfeld ein Team aus Vertrieb und Technik angesiedelt. Im August hat sich der IT-Dienstleister außerdem an der Coesfelder Software-Unternehmen Opwoco beteiligt, die nun auch an diesem Standort im Industriepark Nord.Westfalen tätig sind. Opwoco hat sich einen Namen im Bereich der App-Entwicklung für mobile Endgeräte gemacht und möchte nun mit NETGO gemeinsam weiter expandieren. Mit den Beteiligungen an den Unternehmen SILA Consulting (Beratung IT-Sicherheit) und Mirabis (Software-Entwicklung) rundet das Borkener Unternehmen sein Portfolio ab. Für NETGO ist es bereits der zweite Standort auf einem ehemaligen Kasernengelände. Auch die Zentrale in Borken steht auf einem Grundstück der ehemaligen Hendrik-de-Wynen Kaserne. Hier entstand 2010 anders als in Coesfeld ein 1300m2 großer Neubau. Auch in der Vergangenheit hatte das Unternehmen durch erfolgreiche Expansion auf sich aufmerksam gemacht, so konnte die NETGO bisher jedes Jahr seinen Umsatz um 40-60% steigern. Auch für 2011 erwartet das Unternehmen nach eigenen Angaben ein ähnliches Wachstum.
Info: Mit seinen hochqualifizierten Mitarbeitern plant, installiert und wartet NETGO sowohl einzelne PC- Arbeitsplätze als auch ganze Rechenzentren für mehrere tausend Clients. Neben der Lieferung von Hardware und Software steht vor allem die professionelle EDV-Dienstleistung im Mittelpunkt des Unternehmens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter an den Standorten Borken, Bocholt, Kirchhain, Bottrop und nun auch Coesfeld.
NETGO beteiligt sich an Softwareproduzenten
Das Borkener Unternehmen will sich mit Softwaresparte breiter am Markt positionieren
Borken. Das Borkener Systemhaus NETGO stellt weiter die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft und das auf breiteren Füssen. Das Unternehmen hat sich jetzt Anteile der Coesfelder opwoco GmbH gesichert.
Bei der opwoco GmbH handelt es sich um einen herstellerunabhängigen Softwaredienstleister für Kommunal-, Industrie-, und Marketinganwendungen. Das Jungunternehmen wurde 2004 gegründet und entwickelt gemeinsam mit dem Kunden z.B. Web-, Desktop,- und Mobil-Applikationen. Das Angebot basiert unter anderem auf die mobile Datenerfassung und deren Integration in bestehende Betriebsprozesse.
„Gerade in dem Bereich der Plattformbereitstellung können wir sehr gute Schnittmengen mit der opwoco GmbH schaffen“, freut sich NETGO Geschäftsführer Benedikt Kisner. „Die Softwareprodukte des Unternehmens sprechen für sich – nicht umsonst entwickelte opwoco schon Apps, die auf so namhaften Plattformen wie Apple, Windows, Android, Blackberry, oder Samsung laufen“, erklärt NETGO Geschäftsführer Patrick Kruse weiter. opwoco bietet unter anderem für kommunale und gemeinnützige Einrichtungen passgenaue Softwarelösungen, diese werden in die bereits vorhandenen Abläufe integriert. So hat opwoco kürzlich im Clemenshospital Münster für die Verbesserung der Arbeitsprozesse gesorgt. Das radiologische System ist dank der Software „opwo.connect“ jetzt nahtlos an die bestehende Klinksoftware angebunden. „Patienten können schneller und gezielter bedient werden, das spart viel Geld und verringert die Wartezeit.“ Erläutert opwoco Geschäftsführer Christofer Wesseling die Vorteile. Auch opwoco Geschäftsführer Patrick Bröckers ist erfreut über die Zusammenarbeit mit der NETGO GmbH. „Gerade im IT-Servicebereich können wird und unsere Kunden von NETGO profitieren –schließlich benötigen Mobile Apps auch eine professionelle Infrastruktur.“, da gebe es viel Potenzial bei dem die IT und Mobile Apps für unsere Kunden ein kosteneffizienteres Arbeiten ermöglichen.

Info: Mit seinen hochqualifizierten Mitarbeitern plant, installiert und wartet NETGO sowohl einzelne PC-Arbeitsplätze als auch ganze Rechenzentren für mehrere tausend Clients. Neben der Lieferung von Hardware und Software steht vor allem die professionelle EDV-Dienstleistung im Mittelpunkt des Unternehmens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter an den Standorten Borken, Bocholt, Kirchhain und Bottrop.
Faites votre jeu avec NetGo ... rien ne va plus!
Borken/Bocholt. Das NetGo Systemhaus hatte seine Geschäftsfreunde zu einem geselligem Abend eingeladen. Bei einem rustikalem und sehr schmackhaftem Western-Saloon-Buffet liessen es sich die geladenen Gäste gut gehen um dann gestärkt im speziell eingerichteten Casino den Kitzel einer Zockerbude zu erleben. Der Jack war Black, das House war Full, die Kugel rollte bis sie stillstand und alle hatten dabei Mega-Spass. Rundum ein gelungener Abend für alle Beteiligten. Ein paar Pics des illustren Treibens exklusiv in unserer Gallery. Klick the Pic!
Software-Produkt aus Borken auf der CeBIT
Borken/Hannover. Die CeBIT-Messe in Hannover war für zwei Jung-Unternehmen aus Borken ein voller Erfolg. Mit ihrer Software zur Unterstützung von Informationssicherheit in Behörden und Unternehmen trafen die Firmen SILA-Consulting GmbH und Mirabis GmbH den Nerv der Zeit. Das Tool, das in Zusammenarbeit mit dem hessischen Ministerium der Finanzen weiter optimiert werden konnte, macht interne Geschäftsprozesse rund um sensible Finanz- und Steuerdaten um ein Vielfaches sicherer. Besonderer Pluspunkt in den Augen der Fachbesucher: das Werkzeug für eine Web-basierte Schutzbedarfsstellung bringt eine immense Zeit- und somit auch Kostenersparnis. Es verkürzt den täglichen Arbeitsaufwand und ist somit wie gemacht für öffentliche Verwaltungen, deren Budgets mehr und mehr gekürzt werden. Für die IT-Sicherheitsverantwortlichen der hessischen Landesverwaltung ist die IT- Sec Toolbox inzwischen eine attraktive Alternative in der täglichen Arbeit. SILA Consulting und Mirabis melden unisono viel versprechende Geschäftskontakte, die möglicherweise auch in der Zusammenarbeit mit einem namhaften Global- Player der Softwarebranche fruchten könnten. Die Verbindungen sind da, die Zeit wird es zeigen. Hannover war für die die jungen Firmen aus Borken auf jeden Fall eine Reise wert. Die Mirabis ist ein Software-Dienstleister für die Entwicklung von Individual-Lösungen und Programmierung von Web-basierter Software - iim Besonderen spezialisiert auf die Ausrichtung komplexer und individueller Lösungen. Das Unternehmen wurde 2007 im Technologiehof Münster gegründet. Im Juni des abgelaufenen Jahres bezog die GmbH als erster Mieter das Gründerzentrum an der Borkener Landwehr. Seit Februar 2010 beteiligte sich die NETGO GmbH an der Mirabis. Die SILA Consulting gehört zum Unternehmensverbund der NETGO GmbH. Die Mitarbeiter sind Spezialisten auf den Schwerpunkten Informations- und Datensicherheit. Zu den größeren Kunden zählen neben dem hessischen Ministerium auch die Deutsche Bahn, Schenker, Deutsche Telekom, die Bundesagentur für Arbeit, EON, RWE und zahlreiche Gemeinden aus dem Westmünsterland.

Foto v.l.: Roland Nießing, Dirk Brand (SILA Consulting GmbH), Horst Westerfeld (Staatssekretär Land Hessen für E- Government und Informationstechnologie), Joachim Veyhelmann (IT- Sicherheitsbeauftragter des Hessischen Ministeriums der Finanzen), Ingo Busch, Philip Demey (Mirabis GmbH)
NETGO feiert sonnigen Tag der offenen Tür!
Borken. Der EDV Dienstleister NETGO hat seinen Umzug von Raesfeld zum neuen Standort nach Borken erfolgreich vollzogen. Am Sonntag, 4. Juli 2010 soll das mit einem Tag der offenen Tür am neuen Gebäude an der Landwehr 105 in Borken gefeiert werden. Nach gut einem Jahr Bauzeit laufen die letzten Arbeiten am neuen Standort am alten Kasernengelände. „Hier und da wird noch gepflastert und gepflanzt, aber bis Sonntag sind alle Arbeiten erledigt“, bilanziert Geschäftsführer Patrick Kruse die Bauphase. Bürgermeister Rolf Lührmann wird dem ersten Unternehmen am alten Kasernegelände ab 11 Uhr die besten Wünsche übermitteln. Neben den zahlreichen Kunden kann sich auch jeder andere Interessierte vom schönen Neubau des IT-Unternehmens begeistern lassen. „Es wird kein normaler Tag der offenen Tür“, verspricht Geschäftsführer Patrick Kruse. „Wir haben ein umfangreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein geschaffen und würden uns freuen, möglichst viele Besucher begrüßen zu dürfen.“ „Es wird ein runder Tag für die ganze Familie“, freut sich Geschäftsführer Benedikt Kisner. „Die Kinder können sich auf der Whitewater-Rafting-Hüpfburg oder auch am Formula-1 Simulator austoben. Die Erwachsenen gehen bei Bedarf ins Casino – der beste Spieler kann immerhin ein nagelneues I-Pad gewinnen. Für die ganz mutigen steht der Sprung an der Spider-Web-Wand an“, erläutert Kisner die Planungen des Unternehmens. Außerdem hält das Unternehmen für die Kinder ein Ballon-Wettbewerb bereit, wobei es eine Nintendo DS zu gewinnen gibt. Benedikt Kisner betont noch mal ausdrücklich, dass alle herzlich eingeladen sind, „Keiner steht bei NETGO und RESECO vor verschlossenen Türen.“
[Drucken] [Need some help?] [Nach oben]
Orkan Friederike zu Gast in Borken
eventimlogo
Eventsuche:
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     0102
03040506070809
10111213141516
17181920212223
24252627282930
September 2018