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Sofortiger STOPP der Gespräche gefordert!
Westmünsterland. Deutlich gegen eine Übernahme der Westfälischen Provinzial-Versicherung durch die Allianz-Versicherung haben sich jetzt die Landräte der Kreise Coesfeld und Borken ausgesprochen. Wie Konrad Püning (Coesfeld) und Dr. Kai Zwicker (Borken) in einer gemeinsamen Pressemitteilung erklärten, sehen sie keinen Grund für eine Veräußerung. "Die Provinzial ist fest in unserer Region verwurzelt. Sie leistet ganz hervorragende Arbeit und ist ein wichtiger Arbeitgeber für den gesamten Raum", betonten sie. Beide Landräte fordern daher einen sofortigen Abbruch der Übernahmegespräche.
In den vergangenen Tagen hätten sich bereits viele Provinzial-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Westmünsterland in großer Sorge um die Arbeitsplätze an die beiden Landräte gewandt. "Diese Ängste nehmen wir sehr ernst", sagten Püning und Dr. Zwicker und unterstrichen: "Wir stehen an ihrer Seite!" Gleichzeitig verwiesen beide auf die vielfältigen Leistungen der Provinzial für die Region, die deutlich über das Kerngeschäft der Versicherung hinaus gehen: "Für die großartige finanzielle Unterstützung für Bildung, Kultur und Sport durch die Provinzial sind wir sehr dankbar!"
Landrat lehnt mögliche Fusion mit Allianz ab
Kreis Borken. Bis zum 31. März 2013 soll über die Möglichkeit einer Fusion der beiden Provinzial-Versicherungsgesellschaften Nordwest und Rheinland verhandelt werden. Bis dahin sollen Gespräche mit anderen Interessenten ausgesetzt werden. So lautet das Ergebnis einer Besprechung bei Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, an der Vertreter der NRW-Sparkassenverbände und der beiden Landschaftsverbände teilgenommen haben. Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker begrüßt diesen Vorschlag ausdrücklich und bekräftigt gleichzeitig noch einmal, dass er eine Übernahme der Provinzial durch die Allianz-Versicherung ablehnt.
Das PROVINZIAL Votum: Mehr als 165.000 mal!
Borken/Münster. Freitag-Mittag, 12 Uhr, High-Noon in Münster vor der Zentrale der PROVINZIAL: Mehr als 5000 friedfertige Mitarbeiter versammeln sich zum mehr als 4 Kilometerlangen Demonstrationsmarsch in das Zentrum von Münster. Eine der Hauptverkehrsadern, die Kanalstraße wird okkupiert von Traktoren und den Engeln der PROVINZIAL Geschäftsstellen aus ganz Westfalen und selbstredend auch aus Borken, Gemen, Burlo, Heiden und und und.
Trillerpfeifen, Rasseln, Fahnen und das Blaulicht der Münsteraner Polizei geben diesem Marsch die Gewichtung, die er verdient und zeigen klar die Stimmung der Betroffenen:
Ein klares Nein, Halt, STOPP dem Monopoly Spiel der Bankster, die versuchen die westfälische PROVINZIAL zu verhökern, um ihre West LB-Fehler in der Vergangenheit, mehr als 750 Millionen € und das Desaster der Deka mit 2,8 Milliarden € zu kaschieren, auf Kosten derjenigen, die alles erwirtschaftet haben: Der PROVINZIAL Mitarbeiter!
Innerhalb von einer Woche wurden mehr als 165.000 Unterschriften gesammelt, um den Zockern zu zeigen, so nicht. Der LWL-Direktor Wolfgang Kirsch sollte an sich diese Unterschriftensammlung in Empfang nehmen, doch er saß angeblich mit den Vertretern der Sparkasse zusammen. Die Menge vor dem Landeshaus der LWL skandieren lautstark Gerlach raus, der an diesem Tage zum Sündenbock gestempelt wurde.
Die Rede von Albert Roer, Betriebsrat der PROVINZIAL, bringt alles auf den Punkt und wird mit tosendem Beifall der Menge honoriert. Die nachfolgenden Redner wie Guntram Schneider , Minister für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen, SPD und CDU-Landesfraktionschef Karl-Josef Laumann setzen der Demo noch den i-Punkt auf: Strippenzieher des faulen Deals mit der Allianz ist der Sparkassenverbandspräsident!
Zitat Laumann: „Die Leute, die diese Debatte angestoßen haben, mögen lange studiert haben, aber klug sind sie nicht.“ Zudem nimmt er den Sparkassenverband in die Pflicht: „Der Landschaftsverband hat sich heute festgelegt, der Sparkassenverband muss folgen.“
Alles Worte, die das Gemüt der PROVINZIAL Mitarbeiter direkt ansprachen, denn sie sind es, ob AZUBI oder langgedient, die in den letzten Tagen schlaflose Nächte und Ängste über Ihre Zukunft hatten.
Jetzt heisst es abwarten und noch einen Glühwein trinken auf dem Weihnachtsmarkt in Münster. Denn das nasskalte Wetter kühlte die erhitzten Gemüter doch allmählich ab. Die Pics der Demo in unserer Gallery.
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Orkan Friederike zu Gast in Borken
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